Smartphone Kaufberatung
Written on 12. Juli 2010 – 12:47 | by admin
Das Smartphone ist längst in aller Munde. Mit ihm lassen sich beruflicher Alltag und Freizeit oder Hobby bequem organisieren. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Personal Digital Assistant (PDA), kann man mit Smartphones auch telefonieren und im Gegensatz zu den herkömmlichen Mobiltelefonen, besitzen Smartphones ein eigenes Betriebssystem. Sie sind quasi die Allrounder unter den mobilen Geräten. Das Beste daran: Smartphones sind gerade einmal so groß, dass sie bequem in jede Hosentasche passen. Die neuesten Geräte auf dem Markt sind mehr als nur eine einfache Mischung aus Handy, Webbrowser, Navigationsgerät, Kalender, Kamera oder ein Mp3-Player in einem. Sie überzeugen durch Satellitennavigation und Finessen in Sachen Multimedia. Heute sollen nicht mehr vorrangig Kunden aus dem Business-Bereich, sondern auch sogenannte “Alltagsnutzer” angesprochen werden. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eines dieser Smartphones anzuschaffen, hat mittlerweile die berühmte Qual der Wahl.
Mit dieser Kaufberatung geben wir Ihnen eine Übersicht darüber, wie Sie für sich unter der Vielzahl der verschiedenen Anbieter das richtige Smartphone finden. darüber hinaus erfahren Sie, welche technologischen Neuentwicklungen es auf dem Markt gibt und welcher Hersteller welches Produkt anbietet. Außerdem erfahren Sie, welche Qualität Sie zu welchem Preis erwarten können und auf welche Features es zu achten gilt. Wir zeigen Ihnen auch, für welche Anwendung welches Smartphone geeignet ist und wie Sie schnell und einfach zwischen guter und schlechter Qualität bei Ihren jeweiligen Favoriten unterscheiden können. Mit dieser Kaufberatung finden Sie heraus, mit welchen Produkteigenschaften Ihr neues Smartphone ausgestattet sein soll und auf welche technische Errungenschaften Sie eher verzichten können.
Was Apple, BlackBerry, Nokia und Co. zu bieten haben
Der Hype um das neue Apple iPhone 4 macht unter anderem deutlich, dass es noch immer kein Smartphone auf dem Markt gibt, das alle Verbraucher restlos zufrieden stellt. Wer heute ein neues Smartphone sucht, der muss wissen, was er will und sollte noch immer zu Kompromissen bereit sein. Die Frage ist, ob das Gerät cool wie das iPhone, vielfältig wie der BlackBerry oder eher praktisch wie das Nokia E72 sein soll. Alle Hersteller schicken schließlich Smartphones ins Rennen, die für die verschiedenen Vorlieben der Verbraucher gemacht sind.
Da wäre zunächst das neue Apple iPhone 4. Ähnlich, wie der BlackBerry als Hauptvertreter für Business-Geräte angesehen wird, steht das iPhone als der Spaßmacher par excellence da. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Am iPhone scheiden sich die Geister. Ohne Frage macht das iPhone vom Aussehen mit seinem eleganten Design eine gute Figur. Seine Akkulaufzeiten und die Arbeitsgeschwindigkeit sind enorm schnell, was nicht zuletzt dem großen Akku und dem neuen A4-Prozessor geschuldet ist. Laut seinem Erfinder, Apple-Gründer Steve Jobs, soll das iPhone etwa 40 Stunden dauerhaft Musik abspielen können, während das Display abgeschaltet ist. Im Standby-Modus soll es sogar bis zu beachtlichen 300 Stunden laufen. Als Betriebssystem enthält das iPhone die iOS 4-Smartphone-Version. Dieses Betriebssystem macht es unter anderem möglich, per Multitasking mehrere Anwendungen parallel zu nutzen. Zum Surfen im Internet eignet sich das iPhone, wie kaum ein anderes Smartphone. Seine intuitive Bedienung und die hochwertige Verarbeitung sind nicht zuletzt oft die Erklärung für den überdurchschnittlich hohen Anschaffungspreis. Ohne Vertragsbindung zahlt man allein für die 16 Gigabyte-Version etwas mehr als 1000 Euro. Dafür enthält das iPhone 4 eine moderne 5 Megapixel-Kamera und macht Videos in HD-Qualität. Schon kurz nach dem Marktstart machten aber ein massives Problem die Runde: Die Hand am Telefon schirmt eventuell die Antenne ab und sorgt für Verbindungsunterbrechungen.
BlackBerry Bold 9700 QWERTZ Smartphone (GPS, 3.2 MP, HSDPA, EDGE und WLAN) schwarz
- Leistungsstarkes, 3G-kompatibles Smartphone mit allen Kommunikationsmöglichkeiten, GPS und WLAN für die neue Generation ultraschneller Mobilfunknetze.
- Fotos, Videos und Mobile Streaming in brillanter Bildqualität auf dem hochauflösendem 2,44 Zoll Farbdisplay mit 480 x 360 Pixeln und mehr als 65.000 Farben genießen.
- Auf dem TrackPad mit einer leichten Fingerbewegung navigieren, Texte schnell und bequem auf der beleuchteten QWERTZ-Tastatur eingeben.
- Gestochen scharfe Fotos und Videos mit der 3.2 Megapixel Kamera mit Autofokus, Bildstabilisierung und 2-fach Digitalzoom machen und sofort per E-Mail oder MMS versenden.
- Lieferumfang: BlackBerry Bold 9700, Akku, Micro-USB Kabel, Micro-USB Reiselader mit Aufsätzen, Stereo-Headset, Tasche, 2GB Micro SD Karte, Anleitung, CD
BlackBerry Bold 9700 – BlackBerry – WCDMA (UMTS) / GSM
Bewertung:
(von 51 Tests)
Normalpreis im Verkauf: EUR 468,98 (Euro)
Sonder-Angebot: EUR 433,14 (Euro)*
Der amerikanische Hersteller RIM schickt sein Steckenpferd, den BlackBerry, ins Rennen. In seiner Anfangszeit galt der BlackBerry als besseres Handy mit eMail-Funktion, das ausschließlich für den Business-Bereich konzipiert war. In den letzten Jahren hat RIM allerdings in Sachen Multimedia stark aufgeholt. Wer ein PDA-Phone mit Vollausstattung wünscht, für den empfiehlt sich der BlackBerry Bold 9700, der mittlerweile schon für rund 400 Euro zu haben ist. Im Bold 9700 stecken sowohl WLAN, 3,2-Megapixel Kamera, GPS, UMTS und HSDPA (High Speed Download Packet Access) als auch eine QWERTZ-Tastatur, ein Mp3-Player und sogar Anschlussbuchsen für Kopfhörer. Im Gegensatz zu Apples iPhone lässt sich der BlackBerry nur über die Tastatur bedienen. Hervorzuheben ist vor allem der Push-E-Mail Client, mit dem ständig auf dem Laufenden gehalten wird.
Neben BlackBerry hat sich auch Nokia als ernst zu nehmender Hersteller in die Sparte für Business-Anwender eingereiht. Mit dem Nokia E72 bekommt der Smartphone-Liebhaber ein Gerät, das in Bezug auf Multimedia und Internetanwendungen kaum Wünsche offen lässt. Man könnte fast meinen, dass sich im E72 alle Vorteile der großen Brüder iPhone und BlackBerry miteinander vereint hätten. Das Nokia E72 lässt sich über eine handliche QWERTZ-Tastatur steuern, beherbergt eine Push-E-Mail-Unterstützung, mit der Mails in Echtzeit empfangen werden können und ist auch sonst für den Datentransfer mit GPS, UMTS, HSDPA, GPRS, EDGE und einer 5 Megapixel- Kamera sehr gut aufgestellt. Als Betriebssystem nutzt Nokia bei diesem Smartphone die Version 9.3 von Symbian OS. Der leistungsstarke Akku soll laut Hersteller bis zu 12,5 Stunden ununterbrochene Gesprächszeit zulassen. Die allgemeine Bereitschaftszeit ist bei diesem Gerät mit fast 500 Stunden angegeben. Das Display des E72 ist auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut lesbar. Für Nutzer, die gern chatten, steht ein extra Client zur Verfügung, der Chats über die gängigen Programme erlaubt. Lediglich ICQ ist in diesem Fall nicht nutzbar. Wer ein Multimedia-Allround-Smartphone sucht, der sollte das E72 unbedingt in die engere Wahl stellen, denn für knapp 270 Euro bekommt man mit dem Nokia ein faszinierendes Gerät.
Außer den sogenannten Allroundern gibt es bei Smartphones Hersteller, wie Samsung oder HTC, die versuchen, sich in Nischen anzusiedeln. Eine dieser Nischen versucht Samsung mit dem B7610 Omnia Pro zu besetzen. Wer ein reines Business-Smartphone sucht, der sollte dieses Gerät ins Auge fassen. Für etwa 360 Euro muss man sich bei Samsung nicht dafür entscheiden, ob die Bedienung des Gerätes lieber über Touchscreen oder über Tastatur erfolgen soll. In diesem Gerät ist beides enthalten. Eine ausziehbare QWERZ-Tastatur und ein brillantes Display mit einem 3,5-Zoll-AMOLED-Touchscreen. Auf eine schnelle Datenübertragung über HSDPA muss man allerdings verzichten.
HTC Desire Smartphone (9,4 cm (3,7 Zoll) AMOLED Display, 5 Megapixel Kamera, Touchscreen) grau mit T-Mobile Branding
- Service Provider:Nicht angegeben
- Integrierte Komponenten:Digitalkamera, UKW-Radio, Digital Player, GPS-Empfänger
- Produkttyp:Smartphone
Diagonalabmessung:9.4 cm ( 3.7″ ), Bildschirmauflösung:800 x 480 Pixel, Technologie:AMOLED, Typ:OLED-Display, Technologie:Lithium-Ionen, Standby-Zeit:360 Std., Gesprächszeit:400 Min., Kapazität:1400 mAh, Prozessortyp:QUALCOMM – QSD8250 – 1 GHz, Betriebssystem:Google Android 2.1, Unterstützte Digital-Audio-Standards:WAV, AAC, Ogg Vorbis, AMR, MP3, AAC +, Funktionen:Gesichtserkennung, Geotagging, Fokuseinstellung:Automatisch, Sensorauflösung:5 Megapixel, GPS-Navigation:GPS-Empfänger – A-GPS,
Bewertung:
(von 141 Tests)
Normalpreis im Verkauf: EUR 449,98 (Euro)
Sonder-Angebot: EUR 430,00 (Euro)*
Hersteller HTC setzt auf Touchscreen-Bedienung und spricht mit dem HTC Desire für rund 470 Euro eine Zielgruppe an, die bei einem Smartphone nicht auf hochwertige Multimedia-Funktionen verzichten wollen. Multimedia ist beim HTC Desire der Schwerpunkt. Unterwegs Filme anzuschauen macht auf dem 9,4 Zentimeter großen AMOLED-Display richtig Spaß. Für Schnelligkeit während des Wechsels zwischen verschiedenen Programmen sorgt der 1 GHz Snapdragon-Prozessor. Das HTC Desire läuft mit dem Betriebssystem Android 2.1 und unterstützt im Gegensatz zum iPhone das Flash-Format. Die Funktionen WLAN, GPS, HSDPA sind für den relativ hohen Anschaffungspreis natürlich ebenso, wie die 5 Megapixel Kamera mit an Bord. Der von HTC verwendete LCD-Bildschirm soll dafür sorgen, dass das Gerät weniger Strom verbraucht. Die Akku-Leistung ist mit 360 Stunden Betriebsbereitschaft angegeben.
Qualitätsunterschiede erkennen und wissen, worauf es wirklich ankommt
Richtig falsch machen kann man beim Kauf aktueller Smartphones eigentlich nichts, denn alle Geräte verfügen mittlerweile über eine beachtliche Grundausstattung. Dennoch gibt es geringe Unterschiede, was den Preis und die Qualität angeht. Vor allem für Endnutzer mit besonderen Vorlieben beispielsweise für Multimedia, Navigation oder Internet lohnt es sich, beim Anschaffungspreis genauer hinzusehen und eventuell etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
Touchscreen oder Tastatur: Fallstricke entdecken
Die Bedienung über einen Touchscreen soll besonders intuitiv sein. Wer jedoch häufiger Mails schreibt, der sollte lieber eine mechanische Tastatur bevorzugen. Knöpfe sind schließlich noch immer handlicher und besser zu fühlen, als virtuelle Buchstaben. Das Schreiben geht über eine ausklappbare oder zu schiebende Tastatur letztendlich schneller. Allerdings gibt es auch bei den mechanischen Tastaturen gewaltige Unterschiede. Achten Sie darauf, dass die Tasten nicht zu eng beieinander liegen und die Buchstaben für Ihre Finger groß genug sind. Am besten ist es, wenn Sie vor dem Kauf selbst einige Sätze auf verschiedenen Geräten tippen und sich dann entscheiden. Der Vorteil von Touchscreen-Bedienbarkeit ist, dass die angezeigte virtuelle Tastatur nicht verstauben kann. Nachteilig wirkt sich dagegen oft aus, dass die Anzeige der Tastatur einen beachtlichen Teil der Anzeige einnimmt. Aus diesem Grund sollten Sie bei Geräten mit Touchscreen unbedingt auf ein entsprechend großes Display achten. Billigere Geräte verwenden oft kein Echtglas als Display, sondern eine Kunststofffolie. Der Nachteil ist, dass Kunststoff schnell zerkratzt und sich somit bereits nach kurzer Zeit Probleme bei der Lesbarkeit einstellen können.
Auf den Einsatz kommt es an: Prozessorleistung und Geschwindigkeit
Hochwertige Geräte, wie das iPhone und Android-Geräte sind dafür bekannt, dass sie sich stringent bedienen lassen und flott funktionieren. In diesem Bereich hakt es bei billigeren Geräten oft. Zudem sollten Sie einen Blick auf die Anordnung der Icons und die Menüführung riskieren, denn unlogisch angeordnete Symbole führen schnell zu Verärgerung.
Smartphones mit umfangreicher Funktionspalette erfordern einen entsprechend großen Speicher und hohe Prozessorleistung, damit alles reibungslos abläuft. Billigere Geräte sparen bei diesen Merkmalen oft – leider an der falschen Stelle. Gängige Prozessoren sind heute zwischen 500 und 600 Megahertz getaktet. Weniger sollten es allerdings nicht sein. Die Untergrenze beim Arbeitsspeicher hingegen liegt bei 128 Megabyte. In dieser Beziehung ist jedoch mehr immer besser. Top-Geräte laufen mit 256 Megabyte.
Schnell oder langsam – Unterwegs ins Internet
Weniger gute Qualität erkennen Sie bei Smartphones leicht an der Geschwindigkeit, mit der Sie im Internet unterwegs sind. Geräte, die sich preislich bei etwa 200 Euro ansiedeln, sind in dieser Hinsicht wesentlich langsamer und zeigen Webseiten auf kleineren Displays an, als hochwertige Geräte. Zudem gehört zur Standardfunktion mittlerweile die Möglichkeit, sich in mindestens drei unterschiedliche Funknetze (Tri-Band) einloggen zu können. Besser sind Geräte, die sich über vier Netze einbuchen (Quad-Band) können.
Bei Smartphones mit UMTS gibt es ebenfalls Stolperfallen. Über UMTS surft man nur so schnell, wie es das Verbindungsnetz zulässt. Oftmals liegt hier die Grenze beim Smartphone. Langsame Geräte sind nur mit einer Maximalrate von 3,6 Megabit pro Sekunde unterwegs. Smartphones, die HSDPA integriert haben, funken mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde, also doppelt so schnell.
GPS: Nette Zusatzfunktion, die nicht unbedingt sein muss
Zur Standardausrüstung vieler Smartphones gehört heutzutage auch GPS, also die Möglichkeit, den genauen Standort anzeigen zu lassen. Diese nette Funktion bedeutet aber noch nicht, dass Sie das Gerät dadurch als Navigationsgerät verwenden können. Oftmals muss leider auf Routenführung per Sprachsteuerung verzichtet werden. Viele Geräte verwenden Google Maps, um die Ortsbestimmung durchzuführen. Hierfür muss sich das Gerät allerdings erst ins Internet einloggen, was gerade im Ausland hohe Kosten verursachen kann.
Große Qualitätsunterschiede bei Smartphones gibt es auch zwischen der Kameraauflösung und der Akkuleistung.
Wollen Sie Schnappschüsse machen können, sollte die Kamera nicht nur eine hohe Auflösung, sondern vor allem eine geringe Auslöseverzögerung aufweisen. Darüber hinaus machen oft Zusatzfunktionen, wie Gesichtserkennung, LED-Blitzlicht oder Zoom den qualitativen Unterschied aus.
Was die Akkuleistung angeht, so müssen heutzutage auch die hochwertigen Smartphones nach einem Tag an die Steckdose, wenn Sie die vielfältigen Funktionen dauerhaft nutzen. Bei geringerer Nutzung halten gute Geräte bis zu fünf Tagen, ohne aufgeladen werden zu müssen.
Fazit: Alles eine Entscheidung des Einsatzes
Das perfekte Smartphone sucht man noch immer vergebens. Es gibt jedoch Geräte, die sich für bestimmte Einsatzzwecke und Vorlieben mehr oder weniger eignen. Multimedia-Liebhaber sollten auf ein großes Display achten, Mail-Freunde eher auf eine mechanische Tastatur. Am Ende liegt es immer im Interesse des Nutzers, welches Smartphone für ihn das Beste ist.
Häufige Begriffe verständlich erklärt
Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht, in der häufig verwendete Begriffe im Bereich Smartphones verständlich erklärt werden.
GPRS (General Packet Radio Service) - ist ein Funkdienst, mit dem man sich ins Internet einbuchen kann. In der Praxis liegt die Geschwindigkeit bei der eines 56K-Modems.
Mit EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) wurde der GPRS-Standard weiterentwickelt. EDGE erlaubt es, etwa vier Mal so schnell, wie mit einer ISDN-Leitung surfen zu können.
UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) legt noch einmal etwas Geschwindigkeit drauf beim Surfen und ermöglicht Geschwindigkeiten bis zu 384 Kilobit pro Sekunde.
Mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) können verschiedene UMTS-Kanäle gebündelt werden, um nahezu doppelte UMTS-Geschwindigkeit im Internet zu erreichen.
WLAN (Wireless Local Area Network) ist die Bezeichnung für drahtlosen Internetzugang. In den USA wird für diesen Begriff Wi-Fi verwendet.
Der WAP-Dienst (Wireless Application Protocol) bereitet Internetinhalte für die kleineren Displays von Mobiltelefonen auf, damit Internetseiten auf auch diesen Displays lesbar sind und mit kleineren Übertragungsraten schneller geöffnet werden.



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