Blu-ray Disc/Film: I, Robot [Blu-ray]


Written on 4. September 2010 – 03:28 | by admin
I, Robot [Blu-ray]

I, Robot DVWill Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden – er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). –Bret Fetzer

Testergebnis: (von 96 Tests)

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  1. 5 Responses to “Blu-ray Disc/Film: I, Robot [Blu-ray]”

  2.   By heimkinofreak on Sep 4, 2010 |

    Test von heimkinofreak I, Robot [Blu-ray]
    Bewertung:
    Wer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

    Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde.

    + Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert

    + Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild

    + Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert

    + Hervorragend natürliche Farbwiedergabe

    + Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes

    - sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt

    Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ – und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert!

    Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht

    übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert – alles

    klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau

    aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar – Referenzliga!

    Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend

    der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor.

    Trotzdem…ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört.

  3.   By J. Schlachter on Sep 4, 2010 |

    Test von J. Schlachter I, Robot [Blu-ray]
    Bewertung:
    Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

    Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz” massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers – Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers – übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet – und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

    Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas’ (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

    In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.

    Nachtrag nach Sichten der Blu-ray:

    Nachdem bezüglich des relativ jungen Mediums Blu-ray das Etikett “Referenz” noch recht selektiv angewandt wird, ist es umso erfreulicher, wenn man mit Fug und Recht bei der Neuauflage eines bereits auf DVD mit Bestwerten veröffentlichten Titels diese Wertung anbringen kann. Denn wer I, ROBOT in High Definiton erlebt hat, wird ihn nie wieder in anderer Darreichungsform erleben wollen. Die Plastizität und der Detailreichtum des Bildes sind enorm, und der bei manchen spezialeffektlastigen Streifen bedauerlicherweise zu beobachtende Umstand, dass offensichtliche Trickshots durch die hohe Auflösung als solche entlarvt werden, tritt hier in keiner Szene zu Tage. Im wahrsten Sinne ein perfekter Transfer. Erfreulicherweise wurde das Bonus-Material von der bereits bekannten Special Edition übernommen. Die Menügestaltung ist einfallsreich und dem High Tech Inhalt des Films angelehnt sehr gelungen.

    Knappes Fazit: für jeden eingefleischten HD-Fan eine Muss-Scheibe in der Sammlung!

  4.   By paulundluise on Sep 4, 2010 |

    Test von paulundluise I, Robot [Blu-ray]
    Bewertung:
    Tolle Optik, tolle Special Effects und gut aufgelegte Schauspieler (Will Smith schnodderig wie immer). Ein sehr unterhaltender Film, den man sich gerne öfter anschaut.

    Der Ton kommt in DD 5.1 und die Heimkino-Anlage wird auch voll ausgenutzt.

    Das Bild ist scharf und kontrastreich.

    Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich: Making Of, Interviews, Konzeptentwürfe, geschnittene Szenen, Vergleich Rohmaterial – Endfassung. Es besteht die Möglichkeit alle Specials in einem Rutsch zu gucken. Dabei werden die verschiedenen Specials gemischt (aber dennoch chronologisch). Alternativ sind die Specials jeweils einzeln anzuwählen. Die Navigation ist jedoch m.E. etwas umständlich. Man kommt schnell durcheinander und weiß nicht mehr, wo man ist.

    Die Metallbox sieht super aus und macht sich prima im DVD-Regal. Und für den Preis bleiben keine Wünsche mehr offen.

  5.   By Martin Schmidl on Sep 4, 2010 |

    Test von Martin Schmidl I, Robot [Blu-ray]
    Bewertung:
    auf den inhalt des streifens aus dem jahre 2004 möchte ich nicht näher eingehen da dieser allgemein bekannt sein dürfte , sondern auf die qualität der blue ray umsetzung – und da stimmt einfach alles : kontrast , datailreichtum , schärfe , farben und schwarzwerte – in perfektion umgesetzt , so das einen das blue ray berüchtigte aha – feeling überhaupt nicht mehr losläßt.

    ein dermaßen plastisches bild wird hier geboten das es fast schon schwer fällt der handlung des films zu folgen weil man sich aufgrund der bildperfektion permanent vor verzückung auf der couch windet .

    auch die in dts 5.1 vorliegende tonspur liefert ein bombastisches surround feeling , welche in den action sequenzen gehörig auf die tube drückt und alle lautsprecher optimal in `s geschehen miteinbezieht .

    fazit : top streifen – perfekt umgesetzt – der als referenz vorzeigefilm in keiner blue ray sammlung fehlen sollte .

  6.   By J. Schlachter on Sep 4, 2010 |

    Test von J. Schlachter I, Robot [Blu-ray]
    Bewertung:
    Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

    Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz” massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers – Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers – übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet – und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

    Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas’ (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

    In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.

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