Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax -Details und Test


Written on 10. September 2010 – 02:23 | by admin
Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax

  • Lichtstarkes Standardobjektiv
  • Asphärische Glaselemente für überragende Bildqualität
  • SML Vergütung verhindert Reflexe und Geisterbilder
  • HSM Antrieb für schnellen und leisen Autofokus
  • Lieferumfang: Objektivköcher, Gegenlichtblende

Sigma EX 1,4/50 DG HSM P/AF

Testergebnis: (von 24 Tests)

Normalpreis (UVP):EUR 457,98

Amazon-Preis:EUR 443,00

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  1. 5 Responses to “Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax -Details und Test”

  2.   By C. Fischer on Sep 10, 2010 |

    Test von C. Fischer Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax
    Bewertung:
    Auf dem Amazon.com – Blog von Ryan Brenizer las ich die erste Rezension dieses Objekives. Nach diesem Test bestellte ich das Glas hier und setzte es seit ca. einem Monat an meiner D700 ein.

    Im Vergleich zu dem (alten) Nikkor 50 mm f/1.4 ist dieses Glas zwar größer, aber leiser und es bewegt sich außen nichts, so daß ich das Objektiv endlich mit der linken Hand halten / abstützen kann.

    Ich schieße praktisch nur ganz offen (also bei f/1.4) und mag den Schärfeverlauf und das Bokeh sehr.

    Für mich ist dieses Objektiv sein Geld wert und es inspiriert zu außergewöhnlichen Bildgestatungen. Ob es besser oder schlechter als das neue Nikkor 50 mm f/1.4 AF-S ist, kann ich nicht beurteilen.

    Der sehr hohe Konstruktionsaufwand bei diesem Sigma deutet darauf hin, das dieses Sigma Objektiv dem neuen Nikon ebenbürtig oder überlegen sein kann. Ein Vergleichstest im Internet steht nch aus und wird für Unentschiedene hoffentlich hilfreich sein.

    Ich würde dieses Objektiv jederzeit wieder kaufen.

  3.   By marquis777 on Sep 10, 2010 |

    Test von marquis777 Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax
    Bewertung:
    50mm Festbrennweiten waren schon seit der Zeit analoger SLR gefragte Objektive. Seit Anbruch des digitalen Spiegelreflexzeitalters mit APS-C Sensoren bieten die 50mm Objektive aufgrund des Verlängerungsfaktors fast eine klassische Portraitbrennweite – und genau das war für mich auch der Grund, nach einem 50mm Objektiv mit einer Anfangsblende von 1:1,4 zu suchen.

    Schnell wird man bei Canon fündig – stehen dort doch drei Objektive zur Auswahl. Die preiswerteste Alternative war für mich aufgrund der Verarbeitungsqualität zu keiner Zeit ein Thema (EF 50mm 1:1,8). Das 50mm 1:1,2L wäre mein Traumobjektiv – wenn da nicht eine astronomisch hohe Summe von mehr als 1100 Euro für aufgerufen würde.

    Ok – bleibt noch das EF 50mm 1:1,4 … und das hätte ich beinahe gekauft, wenn mir dieses völlig neu entwickelte Sigma Objektiv nicht in die Hände geraten wäre.

    Also hab ich beide Objektive kurzerhand selbst getestet und mich dann guten Gewissens für das Sigma entschieden. Auch wenn das Sigma ca. 60-80 Euro teurer ist als das Canon EF 50mm 1:1,4 so ist es deutlich besser vearbeitet (RING USM – HSM bei Sigma genannt), asphärische Elemente (das Canon hat keins) und ein neues Linsendesign (das Canon-Design des EF 50 1:1,4 stammt aus dem Jahr 1972).

    Die wirklich Entscheidung zugunsten des Sigmas aber war der Vergleich der Randschärfe bei Offenblende bis F4. Das Canon fällt gnadenlos hinter dem neuen Sigma zurück und das ist unter absolut identischen Vergleichsbedingungen fast erschreckend. Mehrere 100%-Crops aus den Bildecken zeigen bei dem Canon harsche Randunschärfen – die sind für das Sigma einfach in dieser ausgeprägten Form kein Thema.

    Alles gut – aber …

    Auch das Sigma ist nicht frei von Problemen: zuerst ist da ein Durchmesser für den Frontfilter von sage und schreibe 77mm angegeben. Das ist gigantös und für entsprechende Filter ist entsprechend viel Geld hinzulegen.

    Des weiteren ist das Sigma aufgrund der Bauform schwer – deutlich schwerer als das federleicht wirkende Canon.

    Doch selbst wenn man das Gewicht und den satten Frontdurchmesser negativ bewertet – das Sigma liefert eine unglaubliche Qualität und Auflösung schon bei Offenblende. Abgeblendet auf F4 bis 5.6 bis 8 ziehen die Ränder in der Auflösung wie bei dem Canon deutlich an und bieten rasierklingen Schärfe.

    Die knapp 80 mehr für das Sigma ist diese Neuentwicklung sowohl aufgrund der optischen Qualität als auch aufgrund der wirklich erstklassigen Verarbeitung allemal wert.

    Bevor Sie sich entscheiden – testen Sie wenn möglich beide Objektive und es sollten dann wirklich keine Fragen mehr offenbleiben.

  4.   By Dane Vetter on Sep 10, 2010 |

    Test von Dane Vetter Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax
    Bewertung:
    Nach langem hin und her zwischen dem älteren Canon 50 1,4 und dem Sigma 50 1.4 habe ich mich damals letztendlich für das Sigma entschieden. Gründe dafür ist die nachgewiesene bessere Abbildungsleistung sowie die bessere Verarbeitung. Nach längerer Zeit kann ich nun gut sagen das ich mit dem Objektiv voll und ganz zufrieden bin. Wie auch viele andere musste auch ich das Objektiv auch zur Justierung schicken, damit ich von der Bildqualität vollkommen überzeugt wurde.

    Und nun eine kleine Geschichte: Ich habe das Objektiv erst nach knapp einem Jahr justieren lassen – Weshalb? Weil ich auch erst dann richtig bemerkt habe, dass das Objektiv einen Fehlfokus hatte. An dieser stelle möchte ich bemerken das ich nicht zu den Leuten gehören die sich ständig mit Testcharts verrückt machen, im Gegengenteil – ich habe bisher noch nie einen Testchart abfotografiert. Ich war mit der Qualität bei 1.4 vollkommen zufrieden, für mich war es in Ordnung und irgendwie auch normal dass das Objektiv bei einer so starken Offenblende ein ganz klein wenig kontrastarmer abbildet – dazu kommt das es mein erstes Objektiv mit so einer hohen Lichtstärke war und ich keinen Vergleich hatte. Jedenfalls war ich bis dahin schon von dem Objektiv überzeugt. Irgendwann habe ich mir die 5D MKII zugelegt und irgendwann habe ich mal aus Langeweile mit der Feinjustierung gespielt, und plötzlich habe ich gemerkt das sich die Bildqualität besonders bei 1.4. ein Stück verbessert hat. Liveview und 10-Fache Vergrößerung machen so einiges Sichtbar was man durch manuelles Scharfstellen raus finden konnte. Von da ab war mir klar dass das Objektiv eingeschickt werden muss, was ich auch sofort getan habe. Und siehe da, das Objektiv bildet nun noch besser ab, obwohl ich vorher schon recht zufrieden war. Natürlich war wohl diese Fehljustierung minimal, aber es war es auf jeden Fall wert das Objektiv ein zuschicken, besonders wenn es beim ersten mal sowieso kostenlos ist. Also wer sich das Objektiv kauft, und möglicherweise mehr Erwartet und das nicht bekommt… es könnte sich da wohl um eine Fehljustierung handeln. Falls das vorkommt, sollte dies aber auch kein Grund für eine schlechte Rezension hier sein! Wenn das Objektiv korrekt justiert ist, bildet es wirklich hervorragend ab.

    Das Objektiv ist hervorragend verarbeitet, was ein weiterer Grund war, weshalb ich es dem Canon vorgezogen habe. Der Fokusring lässt sich angenehm und gleichmäßig aber nicht zu leicht drehen. Die Streulichtblende schnappt perfekt ein und lässt sich schnell und einfach auf- und abmontieren. Was ich ebenfalls sehr zu schätzen weiß ist, das sich bei diesem Objektiv die Baulänge nicht ändert. Es fokussiert dank HSM schnell und leise und besitzt FTM (Full Time Manual) womit man bei eingeschaltetem AF jederzeit manuell in die Fokussierung eingreifen kann. Zudem besitzt das Sigma 9 Blendenlamellen (Canon 8) was vermutlich ein Grund für das cremigere Bokeh ist.

    Ich war schon oftmals Dankbar wenn ich das Objektiv auf schlecht beleuchteten Konzerten dabei hatte, da bin ich teilweise schon mit F1.4 und ISO3200 an die zeitlichen Grenzen gekommen. In solche Situationen habe ich schon sehr oft fast nur mit 1.4 fotografiert und bin mit der Leistung des Objektives wirklich zufrieden. Besonders am Vollformat finde ich das eine sehr interessante Brennweite was mich hin und wieder auch dazu bewegt, nur mit diesem einem Objektiv auf meiner 5D MKII aus dem Haus zu gehen. Und dabei erwische ich mich öfters wie ich mit 1.4 die wunderbare Freistellung entfache :-)

    Kurzgesagt: Mir war es der Aufpreis zum Canon allemal Wert, auch das höhere Gewicht akzeptiere ich da gerne.

  5.   By F. Frede on Sep 10, 2010 |

    Test von F. Frede Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax
    Bewertung:
    … nach einigem hin und her hab ich mir für eine Festbrennweite entschieden und muss sagen es war die beste die ich je gemacht habe. Ich hatte zwar ein wenig bedenken wegen Back oder Front-Fokus bei der Linse jedoch habe ich mein Objektiv einem Test unterzogen und muss sagen das es super fokussiert.

    Pro:

    -die Baulänge ändert sich nicht wie beim Canon-Objektiv mit 50mm und Blende f1.4

    -das Objektiv fokussiert leise und schnell

    -schöne Schärfe auch bei offen Blende f1.4

    Kontras:

    -eigentlich gibt es keine Kontras :-)

    -nur durch geringe Tiefenschärfe bei Blende f1.4 schnell unscharfe Bilder bei unsicherem Stand (bedarf also ein wenig Übung)

    Fazit:

    …für mich neben meinem 18-50 und 50-150 ein echt super Objektiv, könnte fast mein Lieblingsobjektiv werden… weil bei geringem Licht noch schöne Bilder ohne Blitz möglich sind. Ich würde es mir immer wieder kaufen. Es steht sogar die Überlegung an das 30mm f1.4 noch in meine Sammlung aufzunehmen, jedoch nicht in all zu naher Zukunft.

  6.   By pentanuel on Sep 10, 2010 |

    Test von pentanuel Sigma 50/1,4 EX DG HSM Objektiv für Pentax
    Bewertung:
    Das Objektiv ist das erste Sigma, das mich begeistert, hätte nicht gedacht, dass das je ein Sigma schaffen würde.

    Trotz meiner guten Zuiko-Zooms verwende ich das Sigma 50mm sehr gerne, eigentlich lieber als die Zuikos. Hauptgrund: Es hat die deutlich harmonischeren Unschärfen als die Zuikos. Mag auf den ersten Blick komisch klingen, aber viele Bilder leben auch von dem harmonisch verschwimmenden Hintergrund, mich stören die z.T. harsch verlaufenden Unschärfen meiner Zooms immer mehr. Das geht eigentlich nur mit Festbrennweiten gut (wenn man nicht stinkreich ist und sich die f2.0- Top Pro Zooms leisten bzw. sie auch schleppen kann).

    Das Sigma hat einen etwas geringeren Kontrast als die Zuikos, was aber vielleicht sogar objektiv neutraler ist, auf jeden Fall kein Nachteil, bei Portraits sogar ein Vorteil.

    An einer FT-Kamera mit der sensorbedingt größeren Schärfentiefe braucht man solch eine lichtstarke Optik, um mit der Schärfe spielen zu können. 2.0 ist schon zu wenig, für Portraits verwende ich i.d.R. Blende 1.6, ist spürbar besser als 1.4, wobei bereits 1.4 wirklich gute Ergebnisse bringt.

    Die 50 1.4er Optiken, die ich bisher getestet habe, waren erst bei 2.0 brauchbar, darunter waren Schärfe und Kontrast unzumutbar, und die Unschärfen häßlich.

    Bei dem Sigma ist Schärfe und Kontrast bereits bei Offenblende deutlich besser und die Ergebnisse wirklich brauchbar, und die Unschärfen angenehmig weich/cremig, ideal für Portraits.

    Bei 1.4 erstaunlich scharf und kontrastreich und voll verwendbar, die leichte Weichzeichnung bei Offenblende kann sogar ein willkommener Effekt sein, ab 1.6 spürbar besser/klarer.

    Auch bei Landschaftsaufnahmen liefert das Sigma brillante Ergebnisse. Ab Blende 2.0 wirklich scharf, ab 2.8 optimal.

    Was mich ebenfalls überrascht hat: Autofokus sitzt bei meinem Exemplar absolut exakt an meiner Olympus, ich war eigentlich auf eine nötige Justierung gefasst. Lediglich bei nicht optimalen Lichtverhältnisse, wo die Zuikos immer noch auf Anhieb treffen, gibt es große Unsicherheit beim Sigma, das ist wirklich der einzige Kritikpunkt. Außer natürlich einer gewissen Gegenlichtempfindlichkeit, die den Sigmas leider allen zu eigen ist, da könnte Sigma auch noch nachbessern in Sachen Vergütung.

    Mit meiner Kamera liegt das Objektiv super in der Hand, fast wie füreinander gemacht.

    Wer mit selektiver Schärfe spielen will, insbesondere für Portraits, für den gibt es wohl momentan kaum eine Alternative, das Summilux ist da zu kurzbrennweitig, das Zuiko 50mm f2 einen Tick zu lichtschwach.

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