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Adobe verrät Fahrplan für Photoshop für iPad

So plant Adobe bei Photoshop für iPad. Die Veröffentlichung der Bildbearbeitung für Apples Tablet verlief nicht reibungslos. Nach einem langen Betatest (von Mai bis Oktober) erschien Anfang November Photoshop für iPad. Doch schon während der Betaphase wurde Kritik an der App laut. Sie böte zu wenig Funktionen fürs Geld.

Glaubt man den Aussagen des Unternehmens, dann sei zu keiner Zeit geplant gewesen, Photoshop zum Start mit allen Funktionen auszustatten.

Trotzdem ist der Hersteller natürlich unzufrieden über die Kritik. Jetzt bemüht man sich um Wiedergutmachung. Adobes Pam Clark veröffentlichte einen neuen Beitrag im Firmenblog. Darin beschreibt sie den Fahrplan für die kommenden Monate.

So geht‘s 2019 und 2020 weiter mit Photoshop für iPad

Noch 2019 soll mit Hilfe des Sensei-Maschinenlern-Algorithmus ein Auswahl-Werkzeug zu Photoshop für iPad hinzugefügt werden. Das soll komplexe Auswahl-Szenarien beschleunigen. Darüber hinaus würde die Cloud-Dokumente-Verwaltung im Dezember optimiert.

In der ersten Hälfte 2020 bekäme die App dann ein Pinselwerkzeug zum Kantenglätten. Dazu werden Arbeitsabläufe von Photoshop und Lightroom in die App integriert.

Kritik im App Store

Ganz besonders tragisch ist der Blick in den App Store. In den USA hat die App nur 2 von 5 Sternen, im deutschen App Store sogar nur 1,7 von 5 Sternen.

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