News

Apple stellt neues iPad Pro mit Mini-LED-Display vor: Das musst du jetzt wissen

Das neue iPad Pro ist da: Apple hat die neueste Generation der Pro-Tablets vorgestellt und verspricht neben einem neuen Apple Pencil mehr Leistung und ein gänzlich neues Display. 

2020 kündigte Apple das neue iPad Pro ohne größere Show an. Dies lag vor allem an der beginnenden Pandemie, die eine Durchführung eine Keynote verhinderte. Mittlerweile hat sich das Unternehmen damit arrangiert und hält Veranstaltungen als Digital-Events mit voraufgezeichneten Material ab. Als Highlight des April-Events stellte Apple das neue iPad Pro vor.

Auf einen Blick: Das ist neu beim iPad Pro 2021

  • A14X Bionic mit 8-Core Grafikprozessor
  • 12,9-Zoll-Modell mit Mini-LED-Display
  • Erhältlich ab 23.04.

Design und Display

Nach dem großen Upgrade in 2018 änderte Apple auch in der dritten Iteration nur wenig am bisherigen Design. Damit setzt Apple weiter auf Kanten, die mittlerweile auch beim iPad Air sowie den aktuellen iPhone-Modellen angekommen sind und die Optik dominieren.  

Natürlich fällt wieder das große Display mit den schmalen Rändern ins Auge. Potenzielle Käufer haben weiterhin die Wahl zwischen zwei Displaygrößen : 11 Zoll und 12,9 Zoll. Dabei gibt es neben der Größe einen wichtigen Unterschied. Das kleine 11"-Modell besitzt weiterhin ein Liquid Retina Display, das zwar den großen P3-Farbraum sowie das True-Tone-Feature, aber der Kontrast reicht nicht an das neue Mini-LED-Display des 12,9" iPad Pro heran. Apple nennt es Liquid Retina XDR und  setzt damit neue Maßstäbe bei der Bildqualität, ohne dass ein teures OLED-Display zum Einsatz kommen muss. Jedoch könnte das neue Display schnell für Lieferprobleme sorgen

Leistung und Speicheroptionen

Schon mit dem A14 Bionic in den iPhone-12-Modellen versprach Apple einen deutlichen Leistungsunterschied im Vergleich zur Konkurrenz. Dank seiner hohen Effizienz sorgt er für längere Akkulaufzeiten. Allerdings setzt Apple beim 2021er iPad Pro nicht auf den normalen A14 Bionic. Stattdessen kommt der M1-Chip zum Einsatz. Damit befindet sich das iPad Pro auf Niveau eines iMacs, MacBook Pro, MacBook Air und Mac mini. Daher ersetzt Apple den normalen USB-C-Port durch einen Thunderbolt-3-Anschluss, wodurch zahlreiches Zubehör vom Mac nun auch am iPad Pro funktioniert.

--- Dieser Artikel wird im Laufe des Abends kontinuierlich aktualisiert ---

Mehr zum Thema
zur Startseite