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Böses Erwachen? Apple ändert Schnittstelle für iPhone-Benachrichtigungen

Apple informiert Entwickler. Wieder einmal drängt Apple Entwickler zum Wechsel. Aktuell erhielten sie eine Benachrichtigung über den Wechsel der Infrastruktur beim System für Push-Benachrichtigungen. Statt auf das 2016 eingeführte System setzt Apple in Zukunft auf eines, dass das HTTP/2-Protokoll unterstützt.

Im November 2020 ist Schluss. Schluss mit dem 2016 eingeführten System zum Versand von Push-Benachrichtigungen auf Apples Geräten. An dessen Stelle tritt „Apples Push Notification Service“, der das HTTP/2-Internet-Protokoll nutzt.

Apple drängt Entwickler zum Wechsel

Nicht zum ersten Mal und nicht ausschließlich in diesem Kontext kommt es immer wieder vor, dass Apple irgendwann die Daumenschrauben anzieht. Es beginnt meist immer mit einem Hinweis, dass sich in Zukunft etwas verändert. An eine vorhandene Option tritt eine neue und Entwickler entscheiden, ob es den Aufwand lohnt, umzurüsten.

Böses Erwachen?

Aber genau das könnte der Grund für ein böses Erwachen sein. Denn spätestens November 2020 schaltet Apple die bisherige Infrastruktur ab. Entsprechend wird es Apps geben, die dann nicht mehr funktionieren, da deren Entwickler den Aufwand nicht wagen wollen.

Wechsel bringt Vorteile

Apple informiert aber auch über die Vorteile, die der Wechsel mit sich bringen würde:

  • Das neue System erlaubt die Möglichkeit zur Authentifizierung von Nutzern über ein JSON-Token,
  • es biete eine verbesserte Fehlermeldung,
  • und Raum für individuelles Feedback.
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