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Entwickler erhalten Zugang zu macOS Catalina 10.15.1 Beta

Das Mac-Betriebssystem Catalina wurde erst am Montag (7.10) zum Download freigegeben. Jetzt erhalten Entwickler Zugang zum ersten Update mit macOS Catalina 10.15.1. Augenscheinliche Veränderungen sind neue Emoji und ein prominenter Hinweis, aus der Datenweitergabe durch Siri auszusteigen. Doch nicht nur bei Siri muss Apple wieder Vertrauen aufbauen, was Probleme mit dem Catalina-Update bei einigen Anwendern zeigen.

Mac-Entwickler erhalten jetzt Zugang zum ersten Update für macOS Catalina 10.15.1. Ohne ins Detail zu gehen handelt es sich bei dem Punkt-1-Update um wichtige Fehlerkorrekturen, die im ersten Release noch enthalten sind, denn die Installation neuer Software funktioniert nicht immer reibungslos. Nicht wenige Anwender warten mit der Installation neuer Basis-Softwares auf die Verfügbarkeit des ersten Updates, mit dem eventuell noch im Oktober zu rechnen ist.

Mit einem neuen Hinweis informiert Apple über die Datenweitergabe durch Siri, mit der Apple im Sommer in die Kritik geriet. Sämtliche Sprachassistenz-Systeme von Amazon, Apple, Facebook, Google und Mircrosoft gerieten in die Schlagzeilen, weil Mitarbeiter von Subunternehmen die Worte der Nutzer zu hören bekommen hatten. Dabei ging es um die Qualtität der Spracherkennung und eine Verbesserung derselben. Auf den Schutz der Privatsphäre wird jetzt sichtbarer hingewiesen und zugleich bleiben freiwillig aufgezeichnete Sprachbefehle nunmehr bei Apple und werden nicht mehr an Subunternehmer gegeben.

Eine weitere Neuheit von macOS Catalina 10.15.1. stellen neue Emojis dar, die auch in der Beta von iOS 13.2 beziehungsweise iPadOS 13.2 enthalten sind. Wer noch am öffentlichten Beta-Programm für Catalina teilnimmt darf in der nächsten Woche mit der Version 10.15.1. rechnen. 

Durch die regelmässigen Updates im Jahrestakt für Mac und iPhone setzt sich Apple unter Druck. Einige Funktionen wie zum Beispiel iCloud Drive Folder Sharing lassen noch auf sich warten beziehungsweise werden von Apple offiziell verschoben auf den Frühjahr 2020.

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