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iPad Mini soll dünner werden und USB-C erhalten

Das iPad mini soll nach einem Bericht mit schmaleren Bildschirmrändern auf den Markt kommen. Und endlich wird auch der Lightning-Anschluss gegen USB-C ausgetauscht.

Der iPad mini wurde von seinem äußeren Erscheinungsbild praktisch nie geändert, doch damit soll nun Schluss sein, wie Leaker Jon Prosser verrät. Die nächste Generation des iPad mini soll schmalere Ränder um das Display besitzen. Der Homebutton entfällt zugunsten eines Einschalters am Rand, der mit einem Fingerabdrucksensor ausgerüstet ist. Diese Technik wird bereits beim iPad Air eingesetzt. Face ID soll das iPad mini demnach nicht erhalten.

Das neue iPad mini soll 206,3 mm x 137,8 mm x 6,1 mm groß sein. Wie groß die Bildschirmränder sein werden, ist nicht bekannt, weshalb es auch schwer ist, eine Bildschirmdiagonale zu errechnen. Beim aktuellen Mini ist ein 7,9-Zoll-Display verbaut. Wenn die Ränder schmaler werden, könnte auch ein 8,5 Zoll-Bildschirm verbaut werden.

Apple will sich beim iPad mini vom Lightning-Anschluss trennen und zu USB-C wechseln. Darüber hinaus sollen deutlich bessere Lautsprecher eingebaut werden.

Im iPad mini soll den Gerüchten nach ein A14-Chip eingesetzt werden. Das Tablet soll auch 5G unterstützten und mit dem Apple Pencil kompatibel sein.

Dem Bericht nach plant Apple, das iPad mini bis zum Ende des Jahres 2021 vorzustellen und in den Farben Schwarz, Silber und Gold anbieten. Ob auch noch Farbtöne wie beim Air dazu kommen, ist nicht bekannt.

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Produkthinweis

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