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iPad Pro 2021 soll etwas zulegen und dicker werden

Schaut man sich das Design an, galt  in Cupertino jahrelang eine Maxime: Es muss noch dünner werden. Mit dem höchstwahrscheinlich heute Abend erscheinenden iPad Pro könnte diese Entwicklung zumindest vorläufig gestoppt werden. Grund ist der Einbau einer neuen Technologie.

Das heute Abend neue iPad Pro-Modelle präsentiert werden, gilt als ausgemachte Sache und dürfte niemanden mehr schocken. Deutlich spannender ist da die Frage nach der technischen Ausstattung. Die wiederum nimmt laut neuesten Gerüchten auch einen direkten Einfluss auf das Design

Dicker dank Mini-LED-Display?

Das neue iPad Pro 12,9" wird sich dabei laut einem an MacRumors zugespielten Leak, der Zubehör für Geräte von Apple entwirft, veränderte Abmessungen aufweisen. Das bisherige Modell kommt mit einer Dicke von 5,9 mm daher. Das neue Modell ist aber um 0,5 mm gewachsen und bringt es somit auf eine Dicke von 6,4 mm. Da stellt sich berechtigt die Frage, was der Grund dafür ist. Einzig logische Erklärung dafür ist der Einsatz eines Mini-LED-Displays. Dieses lässt sich aktuell nicht ganz so kompakt wie die bisher genutzten LCD-Panels fertigen und benötigt somit etwas mehr Platz. 

Überarbeitung des Kamerahöckers

Die gleiche Quelle äußert sich noch zu dem Kamerahöcker im kommenden iPad Pro. Auch hier soll es eine Überarbeitung geben, welche den Kamerahöcker leicht verkleinern. Die Designzeichnungen deuten darauf hin, dass der Kamerastoß bei 27,67 mm mal 27,67 mm messen wird. Bei dem aktuellen iPad Pro 2020 betragen diese 27 mm x 27 mm - das dürfte wohl nicht ins Gewicht fallen.

Was können wir sonst noch erwarten?

Mit absoluter Sicherheit werden wir eine überarbeitete Version des A14 Bionic sehen. Ob dieser auf dem Namen A14X hören wird, ist unklar. Unbestritten ist aber, dass der neue Chip im iPad technisch mit dem M1 verwandt sein wird und so eine neue Zeitrechnung der Performance im Tabletmarkt einleiten dürfte. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass der USB-C-Anschluss mit Thunderbolt kombiniert wird. Entsprechende Gerüchte gab es vor rund vier Wochen, hier von uns berichtet.

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