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Jawbone UP3 verrät Marktstart – es gibt allerdings einen Haken

Jawbone hat seinen neuen Fitness-Tracker Jawbone UP3 bereits vor rund fünf Monaten vorgstellt. Auch der Vorverkauf läuft bereits seit einiger Zeit. Erst jetzt gibt es jedoch ein Datum für den Marktstart: den 20. April. Dies gilt allerdings nur für Kunden, die das Fitness-Armband bereits vorbestellt haben. Wann der Jawbone UP3, der offenbar mit Problemen bei einigen Unterwasser-Tests zu kämpfen hatte, regulär verkauft wird ist nach wie vor unbekannt.

Bereits im November des vergangenen Jahres hatte der Fitness-Tracker-Hersteller Jawbone sein neues Armband Jawbone UP3 vorgestellt. Seitdem lies das Unternehmen kaum noch etwas zum Nachfolger des Jawbone UP24 verlauten. Nun hat Jawbone jedoch einen Termin für die Marktstart des Jawbone UP3 genannt: den 20. April. Dieses Datum gilt allerdings nur für Kunden, die den Jawbone UP3 bereits auf der Webseite des Unternehmens vorbestellt haben. Wann genau das Fitness-Armband regulär in den Geschäften gekauft werden kann, ist leider nach wie vor unbekannt.

Jawbones Vizepräsident Travis Bogard ist im Blog des Unternehmens auf die Gründe für den verspäteten Marktstart des Jawbone UP3 genannt: Offenbar waren mehrere Test-Geräte des Unternehmens nicht wasserdicht. Jawbone hatte bei der Ankündigung des Fitness-Armbands versprochen, dass das Geräte in bis zu zehn Metern Wassertiefe überleben kann, ohne Schaden zu nehmen.

Der Jawbone UP3 kann die Aktivität des Trägers, sei es Joggen oder andere sportliche Übungen, selbstständig erkennen. Das Gerät kann außerdem den Puls des Trägers messen und den Ruhepuls automatisch ermitteln. Jawbone zufolge erkennt und misst der Jawbone UP3 auch die Schlafphasen und kann als lautloser Wecker dienen. Zu guter Letzt kann der Nutzer in der zugehörigen App auch seine Mahlzeiten einspeichern. Die App passt den Trainingsplan des Trägers auf Basis dieser Informationen automatisch an.

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