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Keine Drohnenshow bei Olympia-Eröffnung

Mit einer großen Flugshow, bei der erleuchtete Drohnen in den Himmel stiegen,  wollte Intel zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang eröffnen. 300 Drohnen sollten dabei starten. Diese mussten allerdings kurzfristig doch am Boden bleiben. Stattdessen wurde ein Aufzeichnung eines gelungene Weltrekordversuchs im Dezember gezeigt, bei dem 1218 Drohnen der Marke "Shooting Star" spektakuläre Lichtbilder in den Himmel zeichneten. 

Die Olympia-Ringe, sportliche Figuren und Symbole und ganz am Schluss das Intel-Firmelnlogo, alles von über 1200 computergesteuerten Drohnen mit Licht in den Nachthimmel gemalt - eine ohne Zweifel atemberaubende Show zur Eröffnung der olympischen Winterspiele und gleichzeitig Werbung für die Drohne "Shooting Star". Die leuchtenden Drohnen können in Schwärmen ausgeschickt werden und Choreografien im Himmel ausführen. Dies bekamen Zuschauer der Eröffnungszeremonie allerdings nur zu sehen, wenn sie sich eine der Aufzeichnungen anschauten. Das rekordbrechende Event hatte bereits im Dezember stattgefunden: "Der Weltrekordflug wurde für das Event zuvor aufgezeichnet", heißt es in einem knappen Satz in der offiziellen Mitteilung des Unternehmens.

Drohnenflug zur Zeremonie abgesagt

Der ursprüngliche Plan sah ganz anders aus: Wie unter anderem die New  York Times berichtete, sollten für die Eröffnungszeremonie 300 Drohnen für eine ähnliche Show live in die Luft gehen. Erst am Samstag wurde bekannt, dass dies nicht durchgeführt werden konnte. Als Grund gab Mark Adams, der Sprecher des Internationalen Olympischen Komittees ein "kurzfristige logistische Änderung" an. Bei aufgezeichneten Ausstrahlungen wurde das Video vom Dezember gezeigt und auch auf Intels Social-Media-Kanälen fehlte ein Hinweis darauf, dass die Drohnen zwar für, aber nicht zur Eröffnung flogen.

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