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Mini-LEDs für 12,9 Zoll iPad und 16-Zoll-MacBook Pro?

Apple verbaut in iPads und MacBooks bisher LED-Displays und nur im iPhone Pro und in der Apple Watch ein OLED. Ab 2020 soll sich das ändern: Dann sollen Mini-LED-Bildschirme verbaut werden. Die sind besser als OLEDs.

Nach einen Analystennotiz von MIng-Chi Kuo, von der 9to5Mac berichtet, will Apple Ende 2020 beim iPad und beim MacBook Pro 16 Zoll eine neue Displaytechnik einführende als Mini-LED bezeichnet wird. Bei den Displays sollen  rund 10.000 LEDs eingebaut sein, die gerade einmal 200 Mikrometer pro Stück groß sein sollen.

Zum Vergleich: Das sündhaft teure Pro Display XDR ist mit nur 576 Stück ausgerüstet, die natürlich auch deutlich größer sind. Das Display kostet 5.000 US-Dollar - so teuer dürfen die Displays beim iPad 12,9 Zoll und beim MacBook Pro natürlich nicht werden.

Kuo meint, dass Apple künftig noch mehr Produkte mit Mini-LEDs ausrüsten will, wobei nicht mitgeteilt wurde, welche dies sein könnten. Zumindest dürften Käufer des aktuellen MacBook Pro 16 Zoll ziemlich verärgert sein, wenn in einem Jahr ein deutlich besseres Modell auf den Markt kommt.

c bieten einen großen Farbraum, ein hohes Kontrastverhältnis und einen  hohen Dynamikumfang. Außerdem können einzelne LEDs gedimmt werden, was zu einem satteren Schwarz führt - und gegenüber OLEDs gibt es den Vorteil, dass sie nicht einbrennen.

Wir sind zumindest sehr gespannt, ob sich der Analyst diesmal irrt oder nicht. Bisher hielten wir die Technik noch nicht soweit, als dass sie bereits Ende 2020 in einem Tablet oder in einem Notebook zu vernünftigen Preisen verbaut werden kann. Aber vielleicht hat Apple ja mit seinen Produktionspartnern etwas entwickelt, was die Konkurrenz erbleichen lässt. 

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