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NAMM 2018: Zoom H1n - mobiler Fieldrecorder für wenig Geld

Mit dem Zoom H1n spendiert der Hersteller seinem günstigsten Fieldrecorder ein Update und erweitert den mobilen Rekorder um sinnvolle Funktionen.

Das Design des Zoom H1n ist genau wie beim Vorgänger-Modell H1 äußerst schlank gehalten, trotzdem müssen Anwender auf einen Mikrofonschutz und ein großes LCD-Display nicht verzichten. Gegenüber dem Vorgänger sind zentrale Bedienelemente nun komplett auf der Front in guter Größe platziert. Über das integrierte X/Y-Mikrofon lassen sich hochwertige Stereoaufnahmen in jeder Umgebung erstellen. Ein neu entwickelter interner Limiter ermöglicht außerdem verzerrungsfreie Aufnahmen von Quellen mit bis zu 120 dB SPL, wodurch auch Konzerte oder andere extrem laute Ereignisse in guter Qualität aufgezeichnet werden können. Über einen Hochpassfilter lassen sich Pop-Laute, Windgeräusche und tieffrequentes Dröhnen minimieren.

Fortschrittliche Funktionen wie Playback Speed Control und A-B-Repeat sorgen für eine noch größere Flexibilität bei der Wiedergabe gegenüber dem Vorgänger Zoom H1. Mit Stereo Bounce lassen sich neue Passagen per Overdub aufnehmen. Der Filter Voice Emphasize wurde speziell für Diktate entwickelt und empfiehlt sich daher für den Einsatz bei Interviews, Lesungen oder der Aufnahme von Podcasts. Für Filmemacher, die eine Spiegelreflexkamera verwenden, bietet der H1n neue Generatoren für Test- und Slate/Cue-Töne, die zur Markierung von Start- und Endpunkten für die AV-Synchronisation des Audiomaterials dienen.

Zoom H1n: Preis und Verfügbarkeit

Der Batterie-betriebene Handy Recorder Zoom H1n soll in Kürze für einen UVP von 119 Euro auf den Markt kommen und wird durch Sound Service vertrieben.

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