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Schwarm-finanziert: Koala, Fridge Eye und mehr

Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter und Indiegogo ermöglichen es klugen Köpfen, ihre Visionen mithilfe von Privatpersonen zu finanzieren. Nicht selten entstehen so Produktinnovationen, die einen Blick auf künftige Trends ermöglichen. Wir stellen Ihnen regelmäßig neue Projekte von Kickstarter und Indiegogo vor. Diesmal unter anderem Koala, Fridge Eye und mehr.

Fridge Eye

Intelligente Kühlschränke sind praktisch, aber auch sehr teuer. Das Fridge Eye will hingegen jeden Kühlschrank in einen „Smart-Fridge“ verwandeln. Die Weitwinkel-Minikamera platzieren Sie einfach innerhalb Ihres Kühlschranks, um mit einer iPhone-App von unterwegs nachschauen zu können, ob sie etwa noch genügend Sojamilch, Bier oder Gemüse haben. Das ist nicht nur praktisch, sondern hilft auch, Lebensmittel zu sparen und den Müllberg zu reduzieren.

Urbie Air

Wer auf der IFA unterwegs war, dem wird es aufgefallen sein: Lufterfrischer sind „das Ding der Stunde“. Urbie Air setzt dabei auf die natürlichen Kraft von Pflanzen, die Atemluft zu filtern: Drei Lüfter „atmen“ die Luft ein, Sensoren analysieren sie und nach einer dreischichtigen Reinigung durch den Boden ist der Kreislauf komplett. Eine iPhone-App hilft bei der Kontrolle und Auswertung des Prozesses. Ein Urbie-Air-„Pott“ soll übrigens die Raumluft von über 20 Quadratmetern säubern. Sauber!

  • Preis: ab 250 Euro
  • Web: urbie.io
  • Verfügbar ab: sofort

Koala

iPhone-Cases gibt es eine Menge, aber kaum eines erfüllt die Erfordernisse von Outdoor-Enthusiasten und Extremsportlern. Anders der Koala: Er „umarmt“ das Smartphone mit seinen Silikonschlaufen wie das freundliche Beuteltier seinen Schlafbaum. Ein mit bis zu 20 Kilo belastbares und auf bis zu 4 Meter dehnbares Spiralkabel krallt sich zudem mit einem Zangenverschluss in die Jacke oder Tasche, sodass das iPhone etwa auch beim Transfer zur Loipe im Skilift nicht herunterfällt.

Mudita Pure

Ausbrechen aus dem Hamsterrad ständiger Reizüberflutung – ein Schritt in die richtige Richtung könnte das Pure-Phone des europäischen Herstellers Mudita sein: Als moderne Version klassischer Handys setzt es auf ein E-Ink-Display, was eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen ermöglichen soll. Auf einen Internetzugang verzichtet das Gerät; angeschlossen an das MacBook kann es jedoch mit seiner strahlungsarmen Antenne als externes GSM-Modem dienen.

  • Preis: 370 US-Dollar
  • Web: mudita.com
  • Verfügbar ab: Oktober

Smart Batteries

Ob im Radiowecker, der Fernbedienung oder in der Drohne: Wir alle nutzen Batterien – und täglich landen weltweit Millionen im Müll. Mit seinen „USB Rechargeable Smart Batteries“ will Pale Blue dies ändern: Die in den Baugrößen AA und AAA erhältlichen Lithium-Polymer-Akkus laden Sie einfach per USB aus. Eine Aufladung soll zwei Stunden dauern, wobei die Smart-Batterien sich bis zu 1.000 Mal wieder aufladen lassen sollen.

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