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Steve Jobs zum 10. Todestag: Im Herbst wirkt das Genie melancholisch

Steve Jobs zum 10. Todestag. Beim Blick aus dem Fenster sehen Sie momentan oft den Himmel weinen, wie man so schön sagt. Das hängt absolut nicht mit dem Apple-Gründer zusammen, oder dessen Todestag, der sich heute zum zehnten Mal jährt. Doch der Herbst ist diese melancholische Jahreszeit, die Aufs und Abs für uns bereithält. Im Herbst erhaschen wir manchmal noch Sonnenschein, viel zu oft und zu schnell aber werden wir von der Dunkelheit eingeholt.

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Heute vor zehn Jahren wurde allerdings die gesamte Apple-Gemeinde von einer andauernden Dunkelheit eingeholt. Mit dem Tod des eifrigen Firmenchefs verlor das Unternehmen aus Cupertino seine Ecken und Kanten, gewann aber natürlich neue Facetten hinzu.

Mit jedem Tag ein bisschen weniger dunkel

Wie es immer so ist. Je weiter man sich von diesem dunklen Punkt entfernt, desto kleiner wirkt er. Ist er aber deswegen weniger schlimm? Wir neigen dazu, immer erst zu merken, was ein Mensch uns bedeutet, wenn er nicht mehr da ist. Denn je schneller die Welt wird, desto weniger finden wir Zeit, innezuhalten, um über unsere Befindlichkeiten zu reflektieren.

Heute ist allerdings ein solcher Tag, an dem wir innehalten. Wir möchten Ihnen eine Reihe von Facetten aus dem Leben des Steve Jobs präsentieren, die am Ende ein Bild zeichnen von dieser Person, die tatsächlich zwischen Genie und Wahnsinn lebte und deren Leben nicht nur Erfolge bereithielt.

Lassen Sie uns wissen, welche Augenblicke Sie erwähnenswert finden und wie und ob Sie heute dem Apple-Gründer gedenken.

Quellen:

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