Ratgeber

In 140 Zeichen um die Welt: Die wichtigsten Insider-Informationen rund um Twitter

Twitter ist in aller Munde: Politiker nutzen den Dienst ebenso wie Nachrichten-Magazine, Sport- und Pop-Stars und natürlich auch „Otto-Normal-Verbraucher“. Doch: Trotz der einfachen und direkten Verwendung gilt es einige Dinge zu beachten - nicht zuletzt um eine große Reichweite zu erzielen. Diese Aspekte reichen von den ersten Schritten, wie cleveren Twitter-Namen anlegen, über Sicherheit bis hin zu den drei besten mobilen Twitter-Apps.

Twitter gehört neben Facebook zu den wichtigsten sozialen Netzwerken im Internet. Facebook vernetzt Menschen, Twitter vernetzt Ideen und Gedanken. Anders als beim großen Freunde-Netzwerk geht es bei Twitter viel weniger um die Personen, sondern viel mehr um ihre Nachrichten. Deshalb nutzen mittlerweile auch viele Politiker, politische Gruppen oder Künstler und Entertainer die Plattform für ihre Botschaften. Barack Obama hat die Plattform zum Beispiel sehr erfolgreich in seinen beiden Wahlkämpfen zum US-Präsidenten einsetzen können.

Doch auch politische Gruppierungen wie der Arabische Frühling konnten sich über das Netzwerk finden und austauschen. In Deutschland machte zuletzt die #Aufschrei-Debatte Schlagzeilen, bei der sich hauptsächlich weibliche Nutzerinnen über ihre Erfahrungen mit alltäglichem Sexismus austauschten. Die Aktion sammelte innerhalb einer Woche rund 57.000 Kurznachrichten zu diesem Thema und wurde sogar mit einem Grimme Online Award ausgezeichnet. Die Möglichkeiten und Auswirkungen der Plattform sind somit enorm.

Das Prinzip Twitter

Twitter funktioniert anders als Facebook. Im Kern beider Plattformen steht zwar das eigene Profil, doch das ist bei Twitter nicht an Ihren Vor- und Nachnamen gebunden. Im Zentrum steht Ihr selbstgewählter Nutzername. Dieser darf maximal 15 Zeichen lang sein. Überlegen Sie sich diesen Namen gut, denn damit werden Sie im Netzwerk gefunden und angeschrieben. Anders als bei Facebook, gibt es bei Twitter keine Freunde, sondern Follower, also Verfolger. Das bedeutet, dass Ihnen andere Nutzer folgen und somit Ihre Nachrichten lesen können. Anders herum können Sie natürlich auch anderen Nutzern folgen.

Dieses Follower-Prinzip muss aber nicht wie bei Facebook von Ihnen oder anderen Nutzern bestätigt werden. Folgen Sie deshalb Menschen und Organisationen, die Sie interessieren. Das können Sportler, Schauspieler oder Nachrichten sein, je nach Geschmack und Interessen. Twitter gibt Ihnen bei der Anmeldung ein Empfehlungen für Profile, denen Sie folgen können. Gerade zu Beginn der Nutzung sollten Sie sich ein wenig durch die Profile der Plattform suchen.

Workshop: Die ersten Schritte mit Twitter

Nachdem Sie einer Reihe von Nutzern und Profilen folgen, ist es Zeit, selbst aktiv zu werden. Das geht am besten, indem Sie eine eigene Nachricht schreiben. Diese 140 Zeichen langen Texte heißen bei Twitter „Tweets“ und sind vergleichbar mit der Facebook-Chronik. Anders als beim Konkurrenten schreiben Sie diese aber stets öffentlich. Ihre Follower erhalten Ihre Botschaften automatisch. Ein Tweet besteht aus maximal 140 Zeichen. Sie können aber auch Links zu Videos oder Fotos in Ihre Nachrichten einbauen. Twitter eignet sich besonders gut als Empfehlungsplattform. Sollten Sie also auf einen spannenden Online-Artikel oder ein witziges YouTube-Video stoßen, dann teilen Sie diesen Fund am besten mit Ihren Followern. Sie werden sehen, dass dadurch schnell ein Austausch zwischen Ihnen und anderen Nutzern entsteht. Im Gegensatz zu Facebook ist Twitter kein Ort für private Momente wie Baby-Fotos oder das heutige Mittagessen. Es geht um das, was Sie zu sagen haben und nicht um das, was Sie erleben.

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Twitter benutzen

Um selbst in die Twitter-Welt eintauchen zu können, benötigen Sie ein eigenes Twitter-Profil. Dazu registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Passwort auf der offiziellen Webseite. Twitter fordert Sie zwar auf, Ihren vollständigen Namen anzugeben. Sie können und dürfen aber auch mit Pseudonymen arbeiten. Im nächsten Schritt wählen Sie Ihren Nutzernamen aus. Dieser darf maximal 15 Zeichen lang sein. Andere Nutzer können Ihr Profil über diesen Namen aufrufen. Dazu hängen Sie einfach an Twitters Internet-Adresse den gewünschten Nutzernamen. Also www.twitter.com/nutzername. Überlegen Sie sich den Namen also sehr gut. Erfreulich: Sie können Ihn aber auch nachträglich noch ändern. Der Namen darf außerdem nur aus Buchstaben, Zahlen und Unterstrichen bestehen.

Sonderzeichen und Umlaute sind nicht erlaubt. Im zweiten Schritt der Anmeldung fragt Sie Twitter nach Ihren Interessen, um Ihnen andere Nutzer vorschlagen zu können. Die Auswahl ist groß und umfasst zum Beispiel Themen wie Fußball, Nachrichten und Musik. Im nächsten Schritt schlägt Ihnen Twitter einige konkrete Nutzerprofile und -Tweets vor, denen Sie folgen können. Im vierten Schritt der Anmeldung fordert Sie Twitter auf, Freunde und Bekannte über Ihr E-Mail-Konto zu suchen. Diesen Schritt können Sie allerdings auch überspringen. Anschließend gelangen Sie auf die persönliche Twitter-Startseite, auch Timeline genannt. Diese Ansicht ist vergleichbar mit Facebook.

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Auf der linken Seite sehen Sie Ihr Profil. Dieses ist zu Beginn noch leer, aber Sie können es erweitern. Neben einem Profil-Bild können Sie auch eine Header-Grafik zu Ihrem Profil hinzufügen. Außerdem können Sie eine kleine Beschreibung über sich oder Ihr Twitter-Konto verfassen. Sie sehen hier die Anzahl Ihrer eigenen Tweets, die Anzahl Ihrer Follower und die Anzahl von Profilen, denen Sie selbst folgen. In der Mitte der Ansicht ist Ihre ganz persönliche Timeline aufgelistet. Hier finden Sie die Tweets der Nutzer und Profile, denen Sie selbst folgen.

In der rechten oberen Ecke finden Sie den Knopf zum Verfassen neuer Tweets. Ihnen stehen dabei maximal 140 Zeichen zur Verfügung, also wählen Sie Ihre Worte weise. Sie können auch Internetadressen in Ihre Tweets anhängen. Der Dienst ist schlau genug, eine Kurzversion der Links zu erstellen. Damit sparen Sie wertvolle Zeichen. Fotos können Sie ebenfalls in Ihre Nachrichten einbinden. Ähnlich wie bei Facebook können Sie auch andere Nutzerprofile mit Ihren Tweets verbinden. Twitter unterstützt außerdem auch die Standortfreigabe beim Verfassen neuer Nachrichten. Damit lassen Sie Ihre Follower wissen, wo Sie sich gerade befinden. Auf Konzerten oder Events ist diese Funktion besonders nützlich.

Die wichtigsten Funktionen

Das Twitter-Universum ist voll von eigenen Begriffen und Funktionen, die keinen Vergleich zum Platzhirsch Facebook finden. Dazu unterscheiden sich die beiden Netzwerke zu stark. Die wohl wichtigste Funktion von Twitter sind die Erwähnungen bzw. die Mentions-Funktion. Um andere Nutzer direkt anzusprechen, setzen Sie ein @-Zeichen vor dem Benutzernamen. Um zum Beispiel einen Tweet gezielt an die Mac-Life-Redaktion zu senden, verwenden Sie @mac_life in Ihrem Tweet. Natürlich können so auch andere Nutzer mit Ihnen in Kontakt treten. Scheuen Sie sich nicht, auf diese Weise neue Kontakte zu knüpfen.

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Eine weitere wichtige Funktion stellen die sogenannten Retweets dar. Dies sind geteilte Tweets anderer Nutzer. Mit der Retweet-Funktion teilen Sie diese Nachrichten anderer mit Ihren eigenen Followern. Nutzen Sie diese Funktion besonders intensiv, wenn Ihnen die Tweets anderer Nutzer gefallen. Sie finden über diese Funktion außerdem oftmals spannende neue Twitter-Profile. Facebook ist für seinen Gefällt-Mir-Knopf berühmt-berüchtigt und auch Twitter hat eine ähnliche Funktion.

Neben der Teilen-Funktion können Sie auch Tweets anderer Nutzer als Favoriten markieren. Durch das Favorisieren speichern Sie diese Tweets in einer eigenen Ansicht. Dabei können Sie die Funktion auf vielfältige Art nutzen. Zum Beispiel als Lesezeichen-Funktion für Tweets mit Links zu Online-Artikeln oder Videos. Mittlerweile hat Facebook ebenfalls eine Hashtag-Funktion eingebaut, die Idee stammt aber ursprünglich von Twitter. Hashtags sind eigene Schlagworte, die mit einem #-Zeichen markiert werden. Nutzen Sie diese Funktion, um Ihre Tweets leicht für andere sichtbar zu machen. Sie und andere Nutzer können nämlich auf die Hashtags klicken und somit alle Tweets mit diesem Schlagwort anzeigen.

Das in Deutschland wohl berühmteste Hashtag ist die Debatte um den #Aufschrei Anfang 2013. Neben diesen politischen und gesellschaftlichen Schlagworten sind Hashtags aber auch besonders für Unterhaltungssendungen oder Events beliebt. Zu jedem Bundesligaspiel diskutieren Twitter-Nutzer unter den passenden Hashtags munter miteinander. Sonntagabends versammelt sich die halbe Twitter-Gemeinde rund um das Hashtag #Tatort. Viele Twitter-Apps lassen Sie außerdem gezielt Hashtags stumm schalten und somit bestimmte Themen komplett aus Ihrer Timeline ausblenden. Neben der öffentlichen Diskussion über Hashtags und Erwähnungen gibt es bei Twitter auch die Möglichkeit, nicht-öffentliche Nachrichten auszutauschen. Diese Chat-ähnliche Funktion nennt sich Direktnachrichten. Anders als bei Ihren übrigen Tweets schicken Sie diese Nachrichten gezielt an einen anderen Nutzer. Nur diese Person kann Ihre Direktnachricht einsehen.

Sicherheit auf Twitter

Anders als bei Facebook ist das Thema Sicherheit und Datenschutz bei Twitter unkomplizierter. Natürlich sollten Sie bei Twitter und überall im Netz ein sicheres Passwort auswählen. Nutzen Sie vor allem ein langes Passwort, das Sie sich gut und leicht merken können. Achten Sie auch darauf, dieses Passwort nur für Twitter und nicht für andere Online-Dienste zu nutzen. Das erschwert es Hackern und anderen Übeltätern, an Ihre Daten zu gelangen.

Facebooks Umgang mit dem Datenschutz ist berühmt-berüchtigt. Ihr Twitter-Profil ist hingegen komplett öffentlich. Dementsprechend sollten Sie also aufpassen, nicht über Ihren Chef oder den Lehrer zu lästern. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, dass Sie Ihr Profil nur für ausgewählte andere Nutzer zugänglich machen. Diese Privatsphäre-Funktion müssen Sie allerdings selbst in den Einstellungen aktivieren. Achten Sie außerdem auf den Unterschied zwischen öffentlichen Erwähnungen und privaten Direktnachrichten. Der Unterschied ist groß und eine Verwechslung unter Umständen verheerend.

Passen Sie also auf, diese beiden Funktionen nicht zu verwechseln. Der Tonfall auf Twitter kann unter Umständen sehr ruppig oder auch beleidigend werden. Besonders Frauen können Opfer von Pöbeleien im Netzwerk werden. Twitter hat dagegen mehrere Funktionen eingebaut. Sie können einzelne Nutzerprofile dauerhaft stumm schalten. Das verhindert, dass Ihnen Tweets dieser Nutzer in Zukunft angezeigt werden. Sollte dies nicht ausreichen, können Sie einzelne Nutzer komplett blockieren und dem Dienst als Störenfried melden.

Twitter unterwegs

Neben der Nutzung über die Internetseite punktet Twitter vor allem durch die vielen unterschiedlichen Apps, die es für den Dienst gibt. Apple hat den großen Nutzen des Dienstes frühzeitig erkannt. Neben Facebook besitzt das iOS-Betriebssystem eine praktische Twitter-Integration. Sie können Ihr Twitter-Profil in den Einstellungen einmalig hinterlegen und dann systemweit nutzen. Dadurch können Sie zum Beispiel direkt aus der Fotos-Anwendung Ihre Schnappschüsse in einem Tweet teilen.

Neben der Integration bietet Twitter selbst aber auch eigene Apps für viele verschiedene Plattformen an. Sie finden kostenlose Twitter-Apps sowohl im Mac App Store als auch für das iPhone oder iPad im iTunes App Store. Der große Reiz des Dienstes entsteht besonders durch die mobile Nutzung auf dem iPhone. Auf dem Weg zur Arbeit können Sie im Bus oder in der Bahn schnell ein paar Tweets lesen oder selbst verfassen. Durch die Push-Nachrichten bleiben Sie außerdem immer auf dem Laufenden zu Ihren Lieblingsthemen. Der Dienst wird mittlerweile auch von vielen seriösen Nachrichten-Quellen wie zum Beispiel der Tagesschau benutzt. Die kostenlosen Twitter-Apps besitzen den vollen Funktionsumfang der Internetseite. Sie können zum Beispiel Tweets verfassen, Hashtags verfolgen und nach anderen Nutzern suchen.

Workshop: So verfassen Sie einen Tweet

Zum Einstieg sind die offiziellen Twitter-Apps eine klare Empfehlung: Profis greifen allerdings zu Twitter-Apps von Drittanbietern. Apps wie Tweetbot oder Twitterific bieten eigene praktische Funktionen, die den Dienst noch besser machen. Diese Apps besitzen zum Beispiel erweiterte Stummschalt-Funktionen. Damit können Sie auch Hashtags ausblenden. Außerdem können diese Apps auch den aktuellen Lesestand Ihrer Timeline austauschen. Die Apps sind im Gegensatz zur Twitter-App allerdings nicht immer kostenlos. Als Ausgleich gibt es in diesen Anwendungen aber keine nervige Werbung zu sehen, wie in der Timeline sonst üblich. Mit Apps wie HootSuite können Sie außerdem Ihre Tweets im Voraus schreiben und planen. Das ist besonders praktisch für die Betreuung von Twitter-Profilen für Ihre Projekte oder Firmen-Accounts.

Das Twitter für Videos: Vine

Twitter ist nicht nur ein Netzwerk, sondern genau wie Facebook auch ein Unternehmen. Das Unternehmen Twitter ist sehr experimentierfreudig. Profis freuen sich zum Beispiel über die Mac-App Tweetdeck, mit der Sie ein Twitter-Konto als Gruppe betreuen können. Die App ist besonders bei der Betreuung von Firmen-Accounts sehr beliebt. Doch nicht jedes Twitter-Experiment oder -Angebot ist von Erfolg gekrönt. Das Unternehmen experimentierte zum Beispiel im Jahr 2013 mit einer eigenen Musik-Anwendung. Mit Twitter #Music konnten Nutzer anderen Musikern besser folgen und neue Musik entdecken. Das Experimente währte allerdings nicht lange und wurde im Frühjahr 2014 wieder eingestellt.

Ganz anders bei Vine, dem Twitter für Videos. Mit der eigenen Vine-App können Sie kurze Video-Clips aufzeichnen. Ähnlich wie bei Twitter besteht der große Reiz in den begrenzten Vorgaben für die Videos. Diese können nur maximal sechs Sekunden lang sein. Das Prinzip ist simpel: Die kostenlose App filmt solange, wie Sie den Bildschirm des iPhone berühren. Lassen Sie das Display los, stoppt die Aufnahme. Somit sind auch Schnitte innerhalb der Aufnahmen möglich. Sie können Ihre Ergebnisse nicht nachträglich bearbeiten. Vine ersetzt somit keine echte Video-App. Dafür tummeln sich aber viele begabte Künstler in dem Video-Netzwerk. Ähnlich wie bei Twitter können Sie diesen folgen und verpassen so keine Videos.

Die 3 besten mobilen Twitter-Apps

1. Twitterific

Twitterrific ist besonders für Besitzer von mehrere iOS-Geräten eine Empfehlung. Anders als Tweetbot ist die App nämlich auch für das iPad im neuen iOS-8-Design erhältlich. Ähnlich wie Tweetbot unterstützt auch Twitterrific den drahtlosen Austausch von Lesezeichen in Ihrer Timeline. Für den vollen Funktionsumfang müssen Sie allerdings kostenpflichtige In-App-Käufe tätigen. Die praktischen Push-Nachrichten kosten zum Beispiel 1,79 Euro. Trotzdem punktet Twitterrific durch das aufgeräumte Design und die vielen praktischen Funktionen. Eine bessere Alternative zur offiziellen Twitter-App.

2. Tweetbot

Der Platzhirsch unter den Twitter-Apps. Tweetbot überzeugt vor allem durch das aufgeräumte Design und die kluge Bedienung. Die App unterstützt alle Twitter-Funktionen wie zum Beispiel Erwähnungen, Hashtags oder Direktnachrichten. Außerdem kann die App drahtlos Ihren Lesestand austauschen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Tweetbot auch auf dem iPad oder Mac benutzen. Außerdem gibt es keine Werbung in der App. Tweetbot unterstützt darüber hinaus das Stummschalten von Hashtags. Damit räumen Sie Ihre Timeline auf. Mit der App können Sie mehrere Twitter-Profile gleichzeitig benutzen.

3. Echofon

Echofon ist eine klare Empfehlung für Einsteiger. Die App ist kostenlos im erhältlich und umfasst die wichtigsten Funktionen. Push-Nachrichten sind in der Version zum Beispiel enthalten. Einzig die Werbeeinblendungen in der App sind etwas störend. Mit einem In-App-Kauf von 4,49 Euro können Sie diese aber deaktivieren. Echofon unterstützt die wichtigsten Funktionen wie zum Beispiel Erwähnungen, Direktnachrichten und Hashtags. Sie können Ihre Tweets auch mit Fotos und Ihrem Standort versehen. Echofon unterstützt außerdem das zeitversetzte Veröffentlichen Ihrer Tweets.

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