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F8: Hardware-Produkte von Facebook im April?

Facebook hat vor einiger Zeit ein neues Team aufgebaut, dass an Hardware entwickeln soll. Um welche Geräte es sich dabei aber handeln soll, ist ein völliges Mysterium. Es gibt zwar einige Hinweise, aber die sind sehr vage. Bereits im April 2017 soll es auf Facebooks Konferenz „F8“ aber erste Produkte aus dieser Abteilung mit dem Namen „Building 8“ geben. Quellen sprechen von vier Geräten, verraten aber nicht, worum es sich genau handelt.

Vor knapp einem Jahr hatte Facebook die interne Gruppe „Buidling 8“ gestartet. Woran genau das Team unter der ehemaligen Google-Projektleiterin und Direktorin von DARPA, Regina Dugan, arbeiten wird, hatte das Soziale Netzwerk aber nicht verraten. Allerdings sollte es um Hardware in irgendeiner Form gehen. Und nun hat die Nachrichtenseite Business Insider Quellen gefunden, die davon sprechen, dass Facebook im nächsten Monat gleich vier Produkte vorstellen wird, die unter Building 8 entstanden sind. Plattform für die Präsentation soll Facebooks alljährliche Konferenz „F8“ sein, die wie gewohnt im kommenden April stattfindet.

Was plant Facebook für die „F8“?

Was genau uns Facebook dann zeigen wird, ist noch unklar. In den vergangenen Monaten gab es aber immer wieder Gerüchte um bestimmte Produkte: So soll das Unternehmen angeblich an einem Gerät arbeiten, das Hirnwellen scannen kann. Auch eine Drohne war im Gespräch, was zudem dadurch untermauert wurde, dass Facebook einige Drohnen-Spezialisten einstellte. Ein drittes Gerät soll sich um die Augmented Reality drehen und ein viertes Produkt, dessen Entwicklung angeblich von einem Kardiologen aus Standford vorangetrieben werden soll, soll ein „Medizinisches Gerät“ sein, dass sich aber noch in einem frühen Entwicklungsstatus befinde und somit nicht in nächster Zeit marktreif werden wird.

Dugan selbst hatte zudem vor einiger Zeit darüber philosophiert, dass es doch eine Schande sei, dass Menschen die durch große Entfernungen räumlich getrennt sind, nicht wirklich miteinander in Kontakt treten könnten. Sie sei aber optimistisch, dass „Hardware-Fortschritte“ bei diesem Problem helfen könnten. Auch das kann wohl als ein Hinweis auf ein Augmented-Reality-Gerät von Facebook gesehen werden.

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