Ratgeber

Gesünder leben mit medizinischen Gadgets für iPhone & Co.?

In die uns umgebende Unterhaltungselektronik mischen sich immer mehr medizinische Geräte, die wir in Verbindung mit iPhone & Co nutzen können. Wir haben einen Produktreigen getestet und von banalen bis nützlichen Instrumenten allerlei entdeckt.

Als eine betagte Engländerin Ende letzten Jahres die weltweit erste Person war, die eine Impfung gegen Corona erhielt, brachte Twitter-Nutzer Cornelius Mendez den Irrwitz der Diskussion um die Impfung mit folgendem Tweet sehr schön auf den Punkt:


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„Ich frage mich, wie Bill Gates wohl den ersten Tag verbringt, an dem er die Kontrolle über Margaret Keenan, 90, aus Coventry gewonnen hat.“

Mendez spielte natürlich auf die Verschwörungsmythen an, die sich um die Impfstoffe rankten und dass Geimpfte mutmaßlich Chips implantiert bekommen, deren Fernsteuerung und Auswertung Gates obliegt. So lustig diese Anekdote auch ist, der fortschrittliche wie dystopische Aspekt von implantierten Chips ist durchaus real.

Nicht nur in Ländern wie Schweden und Italien gibt es bereits Versuche damit. Implantierte wollen mit dem einverleibten Chip unter anderem kontaktlos bezahlen; im Prinzip sollen am Ende Brieftasche und auch Schlüssel gänzlich ersetzt werden. Einen implantierten Chip, so das Argument der Entwickler, könne niemand verlieren.

Bereits jeder dritte Deutsche kann sich vorstellen, sich einen solchen Chip zur Messung der eigenen Gesundheit implantieren zu lassen. Zwar scheint eine Massenadaption noch in einiger Ferne, die verbindenden Schritte auf dem Weg dahin gehen wir hingegen bereits jetzt, und zwar freiwillig. Die Selbstvermessung, -erforschung und -behandlung steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch so manch Erstaunliches lässt sich schon heute mit entsprechenden Gerätschaften bewerkstelligen.

Für immer mehr Leiden und spezifische medizinische Bereiche werden Lösungen für eine Behandlung im eigenen Heim angeboten. Wir haben uns diverse Gesundheitsprodukte der Tech-Branche angesehen, die du schon heute erwerben und einsetzen kannst. Um darüber urteilen zu können, blieb uns nichts anderes übrig, als sie an uns selbst zu testen.

Messen der Gesundheitswerte

Aus Neugier der Anwender, aus Gründen der Praktikabilität und natürlich auch aus ökonomischem Interesse der Hersteller wurde in den letzten Jahren ein Teil ärztlicher Leistungen in die Wohnung der Patienten verlagert.

Letztere ermitteln mit Tech-Produkten Fitnesswerte, Informationen zu ihrem Schlaf und sie messen ihre Körpertemperatur mit Geräten wie jenen von Withings oder allen erdenklichen Smartwatches. Und dies alles selbstverständlich digital. Genau wie bei den implantierten Chips gab es auch bei den Messgeräten anfänglich zahlreiche vornehmlich datenschutzrechtliche Sicherheitsbedenken, die mit der Zeit jedoch qua Gewöhnung und dem Glauben an die Vorkehrungen der Entwickler kleiner wurden.

Tatsächlich bieten Geräte wie das BPM Core (rund 210 Euro auf Amazon) von Withings echte und schnelle Hilfe: Du kannst damit deinen Blutdruck messen, ein Elektrokardiogramm erstellen und somit Vorhofflimmern frühzeitig erkennen; es kann dir aber auch als digitales Stethoskop dienen.

Alle Daten erhältst du übersichtlich mittels einer farbcodierten Schnellanzeige und du kannst sie an deinen Arzt weiterleiten. Da der Faktor Zeit bei Beschwerden in diesem Bereich eine gewichtige Rolle spielt, kann das BPM Core seinen Teil dazu beitragen, einen medizinischen Notfall zu verhindern oder zumindest abzufedern.

Generell erfreuen sich Produkte, die dauerhaft Gesundheitswerte messen – allen voran Smartwatches – einer hohen Beliebtheit. Wenn du aber kein Freund von Uhren (oder zumindest den smarten) bist, gibt es eine probate Alternative: den Oura Ring (320 Euro).

Der aus Titan wasserfest gefertigte Ring sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Schmuckstück. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Ring ist er jedoch mit Sensoren ausgestattet, die nah am Puls wichtige Daten sammeln: Herzrhythmus, Temperatur, Kalorienverbrauch und Herzfrequenz. Das mit einer Batterielaufzeit von bis zu einer Woche ausgestattete Gerät liefert in Kombination mit einer sehr aufgeräumten App aber nicht nur Daten.

Du kannst auch eigene Parameter eingeben – zum Beispiel, ob du täglich Kaffee trinkst oder bestimmte Aktivitäten wiederholst – und erhältst im Gegenzug wertvolle Tipps und kannst auf dich abgestimmte Meditationen durchführen. Oura hat auf uns einen sehr professionellen Eindruck gemacht, der Ring hilft im Alltag, stört nicht, sieht passabel aus und liefert wichtige Erkenntnisse.

Eine andere Art von Sensor bietet der Abbott Libre Sense (ab 130 Euro). Der Glukose-Sport-Biosensor ist vornehmlich für Sportler konzipiert worden und funktioniert in Verbindung mit der futuristisch klingenden App Supersapiens.

Die Abbott’sche Plakette mussten wir auf der Rückseite unseres Oberarms aufkleben; in ihrer Mitte verfügt sie über eine winzige biegsame und sterile Nadel, die beim Anbringen in die Haut injiziert wird. Fortan maß der Abbott Libre Sense unsere Blutzuckerwerte. Prinzipiell kann er dies über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen tun.

Der sehr akkurat messende Sensor öffnet damit ein Fenster in unsere Körper, die App zeigt sogar minütlich die Glukosekonzentration in der Gewebeflüssigkeit an. In der Folge kann der Anwender mit der richtigen Ernährung reagieren und so einen stabilen Glukosespiegel aufrechterhalten und Muskelermüdung verhindern.

Produkte zur Leistungssteigerung

Doch mit moderner Technik kannst du nicht nur deinen Körper ausleuchten und dir die Ergebnisse in Zahlen und Daten anzeigen lassen. Mit Produkten wie dem Airofit (rund 280 Euro auf Amazon) oder Mendi (250 Euro) trainierst du gleichzeitig auch deine Organe. Sportler, aber womöglich noch mehr der durchschnittliche Schreibtischtäter, sollten ein vitales Interesse daran haben, ihre Lungenkapazität zu verbessern.

Das dänische Unternehmen Airofit reklamiert, dass sein gleichnamiges Gerät bei täglicher Nutzung über acht Wochen eine verbesserte Lungenleistung von bis zu acht Prozent erwirkt. In unserem Test konnten wir Airofit zwar nicht über den besagten Zeitraum ausprobieren, doch in Kombination mit der zugehörigen App, in der Trainings ebenso untergebracht sind wie Analysen, war ein Fortschritt schon nach wenigen Tagen durchaus erkennbar.

Zum Trainieren mussten wir dabei nur das wie das Mundstück eines Schnorchels anmutende Gerät in den Mund nehmen und den Anweisungen in der App folgen: Ein- und Ausatmen in verschiedenen Mustern.

Etwas spielerischer sind schwedische Entwickler mit Hintergrund in den Bereichen Neurofeedback und Programmieren ein Muskeltrainingsprogramm für das Gehirn angegangen. Ihr Mendi genanntes Stirnband – halb aus Kunststoff, halb aus einem elastischen Gurt gefertigt – ist mit Sensoren ausgestattet, welche die Gehirnströme messen und die Gehirnleistung in einer komplementären App sichtbar machen.

Während wir in der Anwendung unterhaltsame Spiele absolviert haben, konnten wir in Echtzeit auf dem Bildschirm die Veränderungen sehen, die in unserem Gehirn vor sich gingen. Neben einer besseren Konzentrationsfähigkeit soll Mendi auch für mehr Kreativität und eine erhöhte Energieleistung sorgen und bei Stress, Ängsten und Problemen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) helfen.

Meditation und Entspannung

Mittels der sogenannten pulsierenden Magnetfeldtherapie (PEMF) und Neurostimulation funktioniert das Neorhythm (280 Euro) von Omni PEMF. Was zunächst anmutet wie ein Kopfhörer aus den 80er-Jahren, ist in Wahrheit eine sehr brauchbare Hilfe, die dir helfen soll, verschiedene Tages- und Nachtphasen optimaler zu durchlaufen.

Um das Neorhythm auszuprobieren, mussten wir zunächst die zugehörige App laden. Dort konnten wir dann aus diversen Situationen die für uns passende wählen: Schlaf, Meditation, Ruhephase, Fokus und Konzentration oder Energie und Vitalität standen zur Auswahl. Anschließend sollten wir – je nach gewählter Aktion – das Gerät auf dem Kopf oder im Nacken platzieren.

Tatsächlich sorgte das Neorhythm binnen weniger Sekunden und dennoch physisch kaum spürbar für eine Stimulation in die gewünschte Richtung, wir wurden alerter oder entspannter. Das wissenschaftlich unterfütterte und in zahlreichen sogenannten doppelblinden, placebokontrollierten Studien getestete Produkt wird bereits von über zehntausend Kunden verwendet und erfreut sich unter anderem großer Beliebtheit, weil es einfach zu bedienen ist und zu raschen Ergebnissen führt. Auch wir waren angetan.

In eine ähnliche Kerbe schlägt der Hersteller des Muse S (340 Euro) Biofeedback-Stirnbands. Mit dem vom Entwickler auch als Multisensor-Meditationsgerät beschriebenen Kopfbügel konnten wir bei unserem Test schneller und besser (als ohne das helfende Gerät) in einen meditativen Zustand gelangen. Im Grunde funktioniert Muse S dabei wie ein EEG, das geistige Aktivität interpretiert.

In Verbindung mit einer App und Kopfhörern konnten wir die Meditation und die Klänge, die wir gehört haben, mit unseren Gedanken steuern. Die Klänge veränderten sich, wenn sich unsere Konzentration veränderte, das Audio-Feedback fand direkt während der Meditation statt. Muse S scheint uns gerade für Einsteiger in das Thema Meditation sehr gut geeignet.

Technik für die Ohren

Die Knochenleitung, also das Übertragen von Schall-Schwingungen und Vibrationen durch den Schädelknochen, hat die Tech-Branche schon vor geraumer Zeit für sich entdeckt.

Daraus resultierende Kopfhörer wie der Aftershokz Aeropex (150 Euro) sind jedoch nicht nur lustige Audio-Spielzeuge, sondern vor allem für Sport- und Fitness-Begeisterte geeignet. Da durch die Luft übertragene Schallwellen jene, die über den Knochen übermittelt werden, überdecken, kannst du mit dem Aeropex also mühelos deine Umwelt mitbekommen, während du beim Sport gleichzeitig Musik in ordentlicher Qualität hörst.

Bei erhöhter Lautstärke konkurrieren Umgebung und Playlist allerdings sozusagen auf Ohrenhöhe miteinander. Speziell für Jogging und andere Outdoor-Aktivitäten sind die Aeropex eine interessante Alternative zu In-Ear-Kopfhörern.

Eine echte Hilfe für die Ohren ist der Olive Smart Ear Ohrhörer (300 Euro). Auch wenn dieser vom Hersteller explizit nicht als medizinisches Gerät apostrophiert wird, hilft er dennoch Menschen, deren Hörleistung nachlässt, Konversationen oder selbst das tägliche Fernsehprogramm besser zu verstehen.

Dabei bietet der einzelne kleine Ohrstöpsel, der aussieht wie ein handelsüblicher In-Ear-Kopfhörer, verschiedene Vorteile: Man kann ihn kinderleicht bedienen und ebenso einfach in einer App für die individuellen Anforderungen und Gegebenheiten konfigurieren. Der Olive Smart Ear ist im Prinzip eine günstige Vorbereitung auf ein echtes Hörgerät.

Etwas absurd mutet das Bebird Smart Visual Ear Cleaning Rod (70 Euro) an, und das nicht nur wegen des etwas umständlichen Produktnamens. Es handelt sich dabei um die Endkundenvariante eines in Fachkreisen Otoskop genannten Geräts.

Mit dem aufladbaren Stab reinigst du deine Ohren mit verschiedenen Aufsätzen, er ist aber auch mit einer Kamera mit Macro-Linse und einem Licht ausgerüstet, sodass du während der Reinigung den Säuberungsvorgang in deinem Ohr genauestens begutachten und lenken, fotografieren und sogar filmen kannst.

Zugegeben, nicht unbedingt das, woran es der Welt am meisten mangelt, aber wir haben beim Testen doch festgestellt, dass es sich sowohl zur Reinigung als auch zur Erkundung der eigenen Ohren sehr gut eignet. Vielleicht das perfekte Geschenk für Körperpflege-Fetischisten.

Gehilfen für Selbst-Tests

Wie eingangs erwähnt, werden immer mehr medizinische Vorgänge und Untersuchungen in die eigenen vier Wände verlegt. Zwar sollten gründliche Studien und die daraus resultierenden Analysen und Rezepte weiterhin in Arztpraxen und Krankenhäusern stattfinden, doch für ein paar eigene Messungen erhältst du auch jetzt schon erstaunlich professionelles Werkzeug.

Gleich mehrere davon stammen von der Firma Eyeque. Der Name lässt es schon vermuten: Mit den ab 45 Euro erhältlichen Geräten des Herstellers kannst du deine Sehstärke prüfen. Während die vor Jahren auf den Markt geworfene erste Version des sogenannten Personal Vision Trackers noch etwas unzuverlässig funktionierte, sind die neuen Eyeque-Geräte deutlich verbessert worden. Neben dem Vision Tracker, einer Art Sehrohr, benötigst du zur Ermittlung deiner Werte lediglich dein Smartphone und die Eyeque-App.

Zunächst spannst du das Plastikrohr mit einem Riemen auf dein iPhone, siehst hindurch und durchläufst ein paar Testphasen und erhältst im Anschluss Ergebnisse, genau wie beim Optiker: den Sphärenwert, den Zylinderwert sowie den der Achse. Eyeque bietet zudem an, dass du eine Beispiel-Brille mit geschliffenen Gläsern und einem 08/15-Rahmen bestellen kannst, um alles zu überprüfen, bevor du irgendwo eine kostspielige Brille mit den entsprechenden Werten kaufst.

Tracker und App haben bei uns einen soliden Eindruck hinterlassen und eignen sich ebenso zur Überprüfung der Sehstärke über einen längeren Zeitraum.

Noch einfacher funktioniert der Ocigo, der elektronische Alkoholtester (260 Euro). Das wie eine futuristische Flöte aussehende Gerät kannst du sowohl mit iPhone und entsprechender App, aber auch ohne nutzen. Binnen weniger Sekunden ermittelst du mit einfachem Knopfdruck, ob du noch Auto fahren kannst oder lieber ein Taxi nehmen solltest. Bei dem Preis des Ocigo solltest du allerdings häufigen Gebrauch von dem Gerät machen, was wiederum wenig ratsam für deine Leber ist.

Noch nicht ausprobieren konnten wir den Nota Muttermal-Tester (260 Euro), der erst im Frühsommer auf den Markt kommt, daher soll er hier auch nur kurz erwähnt werden. Dennoch steht er sinnbildlich für handliche technische Produkte, mit denen wir künftig medizinische Gefahren besser und früher erkennen können – so sie denn einwandfrei funktionieren.

Der Nota soll dem Nutzer Indizien geben, ob ein Leberfleck gefährlich ist oder nicht, und er soll bei einer Überwachung über einen längeren Zeitraum auch Veränderungen anzeigen. Die Entwickler betonen jedoch ausdrücklich, dass das Gerät den Arztbesuch nicht ersetzt.

Gesund schlafen

Möchte einem jemand das klügste Kissen der Welt verkaufen, ist es nicht verwerflich zu fragen, ob ein Kissen überhaupt klug sein muss. Die Firma Maetel versucht gute Gründe anzuführen, warum ein kluges besser ist als ein dummes, sprich herkömmliches.

Ihrem aus Memory-Schaum gefertigten Kissen namens Zerema (200 Euro) hat Maetel gleich mehrere Funktionen angedeihen lassen. Neben einem ergonomischen Design, das der Körperform angepasst ist, soll es den Schlaf überwachen und in Werten anzeigen.

Darüber hinaus kann es den Schläfer mittels eines im Kissen integrierten Alarms auf Wunsch wecken und es ist mit einer Art Luftpumpe im Inneren fähig, die Kissenhöhe für Kopf und Nacken anzupassen und so das Schnarchen des Nutzers zu verhindern.

Der antibakterielle Kissenbezug sorgt überdies für die nötige Hygiene. Die Auswertung der Schlafergebnisse erhält der geneigte Kunde in der Zerema-App. Für Suchende nach dem perfekten Kissen mindestens eine Alternative.

Gerade frisch gebackene Eltern wissen: Mindestens ebenso wichtig wie der eigene Schlaf ist der des jungen Babys. Um diesen zu gewährleisten, ohne dass ein Elternteil dauernd aufstehen oder neben der Wiege stehen muss, hat der amerikanische Arzt Dr. Harvey Karp zusammen mit seiner Frau Nina den Snoo Smart Sleeper entwickelt.

Das intelligente Baby-Bett simuliert die Geräusche und Bewegungen des Mutterleibes und wiegt das Kleinkind sanft hin und her. Die Eltern können mittels einer App die Parameter der Erfindung individuell auf ihr Kind abstimmen und die Funktionen der Wiege zudem vom iPhone aus steuern.

Karps Unternehmen bietet außerdem eine uneingeschränkte Beratung durch Schlafexperten sowie verschiedene Tipps für junge Eltern zum Schlafverhalten des Kindes an. Die Wiege ist mit 1.300 Euro nicht billig, doch wer je ein schlafloses Baby zu Hause gehabt hat, wird diesen Preis ohne jegliches Murren entrichten.

Ergonomisches Workout

Mit 200 Euro ist das aus echtem Leder angefertigte Ergonband für die Apple Watch zwar fast schon ein Luxus-Artikel, es kann jedoch für verschiedene Zielgruppen extrem nützlich werden. Wer mit Gelenkbeschwerden zu tun hat oder aber beim Sport lästige Armbewegungen vermeiden will und gleichzeitig auf Angaben der Apple Watch angewiesen ist, sollte sich dieses Armband ansehen.

Du kannst das Ergonband passgenau für deine Smartwatchgröße einstellen und hast anschließend immer den perfekten Blickwinkel auf den kleinen Bildschirm. Der Hersteller bietet das Armband auch für andere Smartwatches und in diversen Farben an.

Fakten-Check

Mindestens ebenso wichtig wie die modernen medizinischen Geräte zur Eigenbehandlung sind Informationen über Themen der Gesundheit, insbesondere in einer Zeit der Mythenbildung. Auf den folgenden Internetseiten findest du fundierte und geprüfte Informationen zu verschiedenen medizinischen Themen:

infektionsschutz.de

Seite mit weiterführenden Links speziell zum Coronavirus.

www.who.int

Sehr informative und einfach aufgebaute Seite der Weltgesundheitsorganisation (auf Englisch), die zahllose Sachverhalte einfach erklärt.

www.mimikama.at

Österreichische Website, die sich dem Thema Faktencheck seriös und professionell widmet. 

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