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Apple befragt Apple Watch Nutzer zu Blutzuckerüberwachung

Nutzer:innen der Apple Watch werden von Apple in einer Umfrage zu Gesundheitsthemen befragt und unter anderem, ob sie Apps zur Datenspeicherung des Blutzuckerspiegels nutzen.

Plant Apple für eine spätere Version der Apple Watch eine Blutzuckerüberwachung? Das wär für Millionen Zuckerkranke eine geniale Erfindung, weil dann nicht mehr gestochen werden müsste. Offenbar befragt Apple gerade Besitzer:innen der Smartwatch nach ihren Nutzungsgewohnheiten und danach, ob sie Apps zur Verwaltung von Gesundheitsdaten einsetzen, unter anderem für Workouts, die Überwachung von Essgewohnheiten (einschließlich Flüssigkeitszufuhr und Ernährung) und die Verwaltung anderer Gesundheitsdaten (wie Medikamente und Überwachung des Blutzuckerspiegels).

Ein Screenshot der Umfrage hat 9to5Mac veröffentlicht. Jüngste Gerüchte weisen darauf hin, dass Apple an einem Blutzuckerspiegel-Sensor für die Smartwatch arbeitet.

Solche Nutzer:innenbefragungen macht Apple oft und aus ihnen ergibt sich manchmal im Nachhinein auch eine Änderung bei den Produkten. So fragte Apple iPhone-Nutzer:innen, ob sie das mitgelieferte Netzteil benötigen. Als dann das iPhone 12 kam, war klar, was die Nutzer antworteten.

Nach einem Bericht von 9to5Mac gab es auch eine Umfrage zu Face ID und einer Möglichkeit, das iPhone per Apple Watch zu entsperren. In iOS 14.5 gab es diese Funktion dann.

Deine Meinung?

Wärst du an einer Messung des Blutzzuckerspiegels durch die Apple Watch interessiert oder vertraust du Apple nicht soweit?

Produkthinweis

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