3D-Drucker werden langsam bezahlbar. Der Ex1-Plus von FreeSculpt kann Gegenstände bis zur ungefähren Größe einer Ein-Liter-Flasche drucken. Er ist im Moment für rund 900 Euro im Angebot erhältlich und wird mit 3D-Bearbeitungssoftware und einer 1-KG-„Tintenpatrone“ ausgeliefert.

FreeSculpt verkauft seinen 3D-Drucker EX1-Plus inklusive 3D-Bearbeitungs-Software in Deutschland für weniger als 1.000 Euro. Der Drucker ist in der Lage 3D-Objekte mit den maximalen Kantenmaßen 22,5 x 14,5, 15 Zentimeter aus Plastik herzustellen. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei 24 cm³ pro Stunde. Der Durchmesser der Düse ist 0,4 Millimeter dick, der 3D-Drucker kann also eine Schichtdicke zwischen 0,15 und 0,4 Millimeter drucken. Das Gerät wiegt 13 KG und ist 59 x 53 x 48 Zentimeter groß. Im Lieferumfang ist neben dem Drucker, der 3D-Bearbeitungssoftware, der Bedienungsanleitung und einem USB-Kabel auch ein ABS-Filament, das Äquivalent zu einer Tintenpatrone, mit einem Kilo Druckkunstoff enthalten.
Vorlagen müssen im Dateiformat STL gespeichert sein, damit das Gerät sie verwenden kann. Selbstverständlich kann man sich auch Muster aus dem Internet herunterladen. Dank der 3D-Bearbeitungssoftware kann man mit etwas Geduld aber auch seine eigenen Vorlagen basteln und im STL- oder 3DS-Format abspeichern. Treiber gibt es aktuell allerdings nur für Windows XP, Windows Vista und Windows 7. Über die Verkaufsplattform PEARL.de kann der 3D-Drucker EX1-Plus von FreeSculpt für rund 900 Euro vorbestellt werden. Ein Druck-Filament mit einen Fassungsvermögen von einem Kilo Kunststoff, kostet rund 50 Euro, wenn man sie direkt bei FreeSculpt kauft. Dabei ist es egal, ob man schwarz, weiß oder eine der Farben wählt.
