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iPhone & iPad: Das abgefahrenste Zubehör für Apples Berührungsempfindliche

Knapp 900 Euro kostet hierzulande das iPhone 5s mit 64 GB Speicher – bei derart hohen Preisen liegt es nahe, dass auch Hersteller auf den Luxuskarren aufspringen und passendes Accessoire anbieten. Aber das ist noch nicht alles. Neben Edelzubehör zeigen wir euch Beigaben, die abseits der herkömmlichen Gadgets liegen.

Edel, teuer und praktisch – Zubehör für Apples Smartphones sowie Tablets hat viele Gesichter und dennoch überschneiden sich viele der Accessoires in einem wesentlichen Punkt: Sie sind total abgefahren.

1. iVIP Black: Luxus-App für Millionäre

Neben dem gesalzenen Preis von knapp 900 Euro – also fast genau so viel wie das iPhone 5s selbst – verlangt der Hersteller einer der derzeit wohl teuersten iOS-App, iVIP Black, den Nachweis, dass der Käufer auch wirklich Millionär ist. Das ist zwar einerseits diskriminierend, macht aber andererseits auch Sinn, denn Nicht-Millionäre könnten sich die in der Luxux-App angebotenen Edel-Konsumgüter vermutlich ohnehin nicht leisten.

Zu den in der Anwendung aufgelisteten Gegenständen gehören Nobelherbergen, Adressen von Schneidern, die maßgefertigte Edelzwirne zusammennähen sowie das Anmieten von Privatsjets – mit anderen Worten, wer das notwendige Kleingeld mitbringt, dem liegt die Welt der Schönen und Reichen per Fingertippen zu Füßen.

2. Baby-Wippe mit iPad-Halterung: iOS statt Fläschchen

Wer seinem Neugeborenen noch vor dem ersten Fläschchen eine ordentliche Portion iOS verabreichen möchte, der kann wahlweise zur Baby-Wippe samt montierter iPad-Halterung greifen.

Anstatt Rasseln und Spieluhren stellen nun Apps die neuen Erdenbürger ruhig – und um sicher zu stellen, dass auch nichts passiert, hat Fisher Price die Halterung in sicherer Entfernung zum Baby angebracht. So können Mami und Papi zwischenzeitlich mal eine Ruhepause einlegen und Energie tanken.

3. iPhone 5s im Swarovski-Optik: Telefonieren und dabei glänzen

Bei dieser iPhone-5s-Luxusausgabe dreht es sich zwar nicht um Zubehör im herkömmlichen Sinn, wie es beispielsweise bei einer abnehmbaren Hülle der Fall ist, doch da es sich nicht um eine Standardausführung des Smartphones handelt und zudem ein abgefahrener Hingucker ist, fällt es weitgehend allemal in die Kategorie.

Wer dieses aus Gold fabrizierte Telefon in limitierter Auflage samt schmückenden Kristallen sein Eigen nennen möchte, muss rund 3.200 Euro berappen. Dafür erhält der Käufer das gute Stück in einer edlen Verpackung aus Holz, in deren Schublade das Echtheitszertifikat mitgeliefert wird.

4. Dumont: iPad mini wird zum Retro-TV

Für Nostalgiker, vor allem jene, die sich nur zu gerne an die 50er-Jahre zurückerinnern, dürfte das Holzkästchen namens Dumont ein echter Augenschmeichler sein. Das Gehäuse verwandelt das iPad mini in eine Mattscheibe, nachdem der Besitzer es in den dafür vorgesehenen Schlitz einfügt.

Dumont ist zwar noch nicht für den Verkauf angedacht, doch wer daran Interesse hat, kann Stephenson kontaktieren und unter Umständen ein eigens angefertigstes Gehäuse bestellen. Das Kästchen sieht übrigens nicht nur originell aus, sondern eignet sich auch hervorragend als Ständer für das iPad.

Linktipp – Dumont verwandelt iPad mini in Retro-TV

5. Fritzframe: Wirklich praktische iPhone-Halterung

Die deutsch-amerikanische Co-Produktion aus Flugzeugaluminium schützt nicht nur das iPhone 5/5s, sondern eignet sich zudem als justierbarer Ständer in der Küche beim Kochen beziehungsweise als Stativ, wodurch jede Hobbyaufnahme zum Profibild werden kann.

Die Hülle besteht aus zwei Rahmen: Einen, der fest mit dem Smartphone verbunden ist und ein andere, der ausklappbar und am Drehgelenk beweglich ist. Die Finanzierung des Fritzframes erfolgt über Indiegogo. Wer früh bestellt, kann sich die entweder in silber oder schwarz erhältliche Hülle mit Ausklapprahmen für rund 71 US-Dollar sichern.

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