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Surface Phone: Konzept-Bilder geleakt

Ob Microsoft wirklich an einem „Surface Phone“ arbeitet, ist unklar. Fans glauben jedoch daran, dass das Unternehmen mit so einem Smartphone den Durchbruch in diesem Markt schaffen könnte. Und gemessen am Surface Pro 3, dem Surface Book oder dem Surface Studio ist diese Hoffnung nicht ganz unberechtigt. Nun sind über den Twitter-Account @evleaks auch Konzept-Bilder eines möglichen Surface-Smartphones aufgetaucht.

Seit Längerem wird über ein neues Smartphone aus dem Hause Microsoft spekuliert. Dieses Smartphone soll die natürliche Weiterentwicklung der Windows Phones sein und Microsofts Smartphones endlich zum Durchbruch verhelfen. Der Spitzname, unter dem dieses Gerät geführt wird, ist „Surface Phone“. Allerdings gab es bisher keine konkreten Hinweise auf dieses Smartphone, das perfekt zur Microsofts vielbeachteter Surface-Reihe passen soll.

Ob es das Surface Phone je geben wird, steht in den Sternen

Nun hat der Profi-Leaker Evan Blass via Twitter Konzept-Bilder dieses Surface Phones veröffentlicht. Unklar ist allerdings, ob es sich bei dem Smartphone, das auf den Bildern zu sehen ist, um ein Gerät handelt, das tatsächlich kommen wird, oder das nur angedacht war und bereits verworfen wurde.

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Evan Blass nimmt das Wort „Surface“ in seinen Tweets nicht in den Mund. Zu sehen ist aber ein Windows Phone, das es so nie zu kaufen gab. Das Gehäuse des Telefons ist sehr dünn. Das Display „sitzt“ geradezu auf dem schlichten Unibody-Gehäuse, das aus Metall zu bestehen scheint. Zudem reicht das Display beinahe von Seitenrand zu Seitenrand. Unterhalb des Displays ist ein Windows-Touch-Button und ein Zurück-Knopf angebracht. Außerdem scheint das Gerät einen USB-C-Port zu besitzen und keinen microUSB-Anschluss. Blass schreibt außerdem, dass das Gerät mit einem Intel-Prozessor kommt, der auch für Laptops geeignet wäre. Auch dies würde zu einem Surface-Gerät passen, das sich bei angeschlossenem Monitor, einer Maus und einer Tastatur in einen vollen Desktop-Computer verwandeln können dürfte.

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